Grundstück-Straße-Weg

Montag, 23. November 2009 | Autor:

Nachdem der Vermesser seinen Lageplan erstellt hatte, waren die Grenzen unseres Grundstücks klar. Klar war auch, das im nördlichen Teil einige Meter von Autos befahren werden, da so die doch recht scharfe Kurve etwas leichter zu bewerkstelligen ist. Auch der Weg im Osten läuft definitiv über unser Grundstück (klar war uns das schon vor dem Kauf). Um diese Punkte und auch die Lage des Hauses auf dem Grundstück zu besprechen, hatten wir einen ersten Termin mit dem Bauamt der Gemeinde verabredet. Mit dabei waren auch unser Planer und einer seiner Mitarbeiter.

Nach einigem hin und her, wie groß denn wohl der Platz sein müßte, den zum Beispiel eine Feuerwehr beim Einbiegen braucht, hatten wir einen ersten Ansatz gefunden. Nebenbei kamen wir auch auf die Kubatur (Form) des zukünftigen Hauses zu sprechen. Die Ansichten des Bauamtes waren da ziemlich eindeutig. Unserer Meinung nach bietet der §34 des Baugesetzbuches aber auch andere Möglichkeiten. Um hier eine einvernehmliche Lösung zu finden, werden wir unseren Entwurf detaillierter ausarbeiten und zusammen mit einem Modell aus Pappe bei einem weiteren Termin auf dem Amt vorstellen.

Anschließend haben wir uns noch mit den beiden Planern auf einen Kaffee zusammengesetzt und die Situation aufgearbeitet. Natürlich waren wir ein wenig ernüchtert, blicken mittlerweile aber schon wieder ganz hoffnungsvoll auf das Projekt. Spätestens nächste Woche geht es weiter…

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Vor den Toren Dresdens…

Samstag, 21. November 2009 | Autor:

… waren wir heute Vormittag. Und zwar in der Fertighaussiedlung Unger Park. Unser Planer hatte uns empfohlen, gelegentlich dort mal hinzufahren. Ggf. gefällt uns ja das ein oder andere Detail. Auch kann man an den eingerichteten Häusern besser Raumgrößen abschätzen, als wenn man sich das nur vorstellt.

Wir haben uns 4 Häuser angeschaut. Es war irgendwie – ernüchternd. Entweder waren die Berater uninformiert oder unmotiviert oder redeten über alles mögliche, aber nicht über das Haus. Schlußendlich haben wir den ein oder anderen Raumeindruck mitgenommen. Notwendig war der Besuch aus unserer Sicht eher nicht.

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Notarrechnung

Samstag, 21. November 2009 | Autor:

Nachdem ich hier ja schonmal Unstimmigkeiten mit dem Notar hatte, gabs heute wieder ein kleines Problem. Es kam eine Zahlungserinnerung. Das Problem: Wir haben nie eine Rechnung erhalten.

Ein Anruf ergab, daß es wohl an der Buchhaltung liegen müsse usw usf. Naja, ich für meinen Teil habe bisher immer gedacht, daß Notare sehr akkurate Leute seien. Diese Meinung ist nun revidiert.

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Bad, Sanitär und Heizung

Samstag, 14. November 2009 | Autor:

Den Vormittag haben wir bei der Firma Geller in Coswig verbracht. Dabei handelt es sich um einen Großhandel für Bad, Sanitär und Heizung. Frau Geller hat uns (und hier kommt endlich mal meine Frau ins Spiel :) ) ausführlich über Dinge im Bad- und Sanitärumfeld informiert, Herr Geller hat uns dann noch ganz kurz etwas zu den von ihm vertriebenen Pelletkesseln erzählt.

Das Thema Bad ist, wie eigentlich jedes Thema beim Bau, mal wieder nicht so einfach zu erschlagen. Soll es ein Doppelwaschtisch sein oder hängt man zwei Waschbecken an die Wand? Soll es eine total schöne freistehende Badewanne sein oder eine, die an eine Wand oder in eine Ecke gebaut wird (Preisunterschied gigantisch)? So ging das immer weiter, gut 2 Stunden. Wir haben ein paar Entscheidungen aus dem Bauch heraus getroffen und wollen erstmal sehen, was das preislich so bedeutet. Wir werden natürlich noch weitere Badausstellungen besuchen und ein paar Kataloge durchblättern. Für heute sind wir erstmal ausgelaugt.

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Kohleparole

Samstag, 14. November 2009 | Autor:

Ich habe mal begonnen, aufzuschreiben, wohin das Geld über die Zeit hin entschwindet. Dies kann hier nachverfolgt werden.

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Und noch zwei Entwürfe

Freitag, 13. November 2009 | Autor:

Heute Vormittag waren wir gemeinsam bei unserem Planer. Er hatt mittlerweile einen Absolventen von der Uni eingestellt, der auch gleich in unser Projekt mit einbezogen wird. Das finden wir recht gut. Wir kamen ja alle mal von der Uni und kennen die Situation nur zu genau. Man will endlich mal was “machen”!

Wir hatten zu den ersten beiden Entwürfen ordentlich Feedback geliefert und zusätzlich einige offene Punkte fixiert. Auf dieser Basis gab es nun heute zwei neue Entwürfe. Und ja: Diese gefallen uns schon wesentlich besser als die ersten beiden (jedenfalls vom Grundriß her). Wir haben einen Vorschlag für ein 2 + D Haus (das meint zwei Volletagen + ein nicht genutzes Dach) und einen Vorschlag für einen Bungalow mit Turm (in dem Turm wäre das Gästezimmer untergebracht).  Wir haben dann gute 2 Stunden über die Entwürfe diskutiert. Das war wie immer recht interessant. Nebenbei gab es zur Auflockerung ein paar andere Themen wie “wo wollen wir aufs Grundstück fahren” usw.

Wir werden wieder zeitnah Feedback und uns in 10 Tagen direkt am Grundstück treffen. Dann können einige der Punkte auch mal direkt am “lebenden Objekt” besprochen werden.

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Heizung entschieden

Donnerstag, 12. November 2009 | Autor:

Wir haben uns für ein Heizkonzept entschieden: Wir werden mit einem Pelletkessel heizen, der im Hauswirtschaftsraum (HWR) stehen wird. Zusätzlich sehen wir einen Schornsteinzug im Ess-/Wohnbereich vor, um dort später einen schönen Ofen zu errichten. Um noch etwas mehr Öko ins Spiel zu bringen, werden wir vielleicht 10-12qm Solarthermie auf dem Dach installieren, damit im Sommer der Pelletkessel ausbleiben kann (Warmwasser zum Duschen etc) und in der Übergangszeit  die Sonne etwas mitheizt.

Wir haben uns die Entscheidung nicht leicht gemacht. Im Blog ist ja zu sehen, wer alles besucht und befragt wurde. Die Entscheidung für Pellets und gegen die Wärmepumpe begründen wir für uns wie folgt:

  • Die Wärmepumpe ist eine – wenn auch sehr effiziente – Stromheizung. Strom wird nur sehr ineffizient erzeugt, auf dem Leitungsweg geht viel Energie verloren.
  • Pellets werden in der Region hergestellt, das sichert lokale Arbeitsplätze und der Transport ist umweltschonend.
  • Pellets verbrennen CO2-neutral, das Kohlendioxid, welches ausgestossen wird, wurde vorher vom Baum aus der Luft aufgenommen. Man kann für die Wärmepumpe natürlich Ökostrom nehmen (und damit CO2-neutral heizen). Sehr oft ist das aber kein “echter” Ökostrom sondern Atomstrom wird auf wundersame Weise zu Ökostrom.
  • Das Verbrennen von Holz liegt uns einfach mehr. Holz wächst nach.
  • Spekulativ kann man noch anbringen, daß ggf. die Strompreise stärker steigen werden, als die Pelletpreise (wenn halb Deutschland eine Wärmepumpe hat). Das ist aber nur ein schwaches Argument.

Jetzt gehts also nur noch um die Auswahl des Kessels. Der Planer kann nun schon den Platz dafür und für das notwendige Pelletlager mit berücksichtigen.

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Rechnungen…

Samstag, 7. November 2009 | Autor:

Bisher sind die Rechnungen ja noch recht klein. Der Vermesser hat seine Rechnung geschickt und die Bauherrenhaftpflichtversicherung auch. Damit ist das Grundstück erstmal bzgl. Haftpflicht versichert.

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