Geniale Lösung.

Donnerstag, 28. Januar 2010 | Autor:

Heute ist Donnerstag. Wer das Blog verfolgt weiß mittlerweile, daß der Mittwoch Vormittag fest für Besprechungen mit unseren Planern reserviert ist. Wir treffen uns manchmal nach einer Woche, manchmal aber auch erst nach zwei oder drei Wochen, je nachdem welche Themen anstehen und wie dringlich sie sind. Da hat es sich als sehr sinnvoll erwiesen einen festen Termin zu reservieren, auch wenn man ihn manchmal nicht braucht.

Gestern war wieder eine Besprechung, wir sind mittlerweile in der Leistungsphase 5 (Ausführungsplanung). Hier gehts also um die Details. Gestern haben wir die Fenster festgelegt und die Deckenkonstruktion zwischen den Geschossen.

Die Fenster werden Holzfenster, tlw. einflügelig mit vertikaler Sprosse, teilweise zweiflügelig und auch 3 dreiflügelige Fenster sind dabei. Und ja, Holzfenster müssen alle 3 bis 6 Jahre neu lasiert werden. Aber das ist nun mal der Preis :)

Die Decke zwischen den Geschossen wird eine nicht sichtbare Holzbalkendecke, die von unten mit Lehm verputzt wird. Wir hatten lange hin und her überlegt, ob wir das Holz an der Decke sehen wollen. Zusammen mit dem Dielenboden und den Holzfenstern war es uns dann etwas viel Holz. Daher werden die Deckenbalken nicht sichtbar sein. Allerdings gibt es einige Unterzüge, welche sichtbar sein werden. Somit haben wir auch “etwas” Holz an der Decke. Schön.

Treppenerker mit Glasseiten

Treppenerker mit Glasseiten

Im bisherigen Entwurf gab es nur eine Haustür im Norden, sowie eine Terrassenfenstertür im Esszimmer. Uns fielen nun allerdings ein paar Punkte ein, die dafür sprachen, im Flur zusätzlich eine richtige Tür in den Garten zu haben: “Party im Garten – Gäste wollen aufs Klo” oder “Kinder spielen im Garten und laufen rein/raus” usw.
Die Dielen im Esszimmer würden sicher unter diesem “Verkehr” leiden. Und im Flur ist kein Holzbelag geplant. Was lag also näher, als doch nochmal die Herren Bauingenieure zu bitte, einen Südausgang im Flur zu überdenken. Weil wir dort allerdings eine Podesttreppe geplant haben, welche am Podest nur 1.60m erreicht, sahen wir bisher keine Möglichkeit, dort eine Tür unterzubringen. Aber nun hatte Herr Bethge, vermutlich bei einer Flasche guten Rotweins, eine Idee, die dieses Problem löst. Das Treppenhaus wird um einen knappen Meter aus dem Haus herausgeschoben, rechts und links verglast und unten mit einer Tür versehen. Da das ganze dann auch mit Lärchenholz verschalt wird, strukturiert dies zusätzlich unsere Fassade. Ein erstes Bild ist hier zu sehen.

Beim Grundriß haben wir nun absolut keine Bauchschmerzen mehr, alle Bedenken wurden aufgenommen und gelöst. Bisher sind wir mit unseren Planern sehr zufrieden.

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Bad planen

Montag, 25. Januar 2010 | Autor:

Heute morgen gings für eine Stunde nach Coswig zu Frau Rühle. Aufmerksame Leser werden feststellen, daß ich bei Rühle-Coswig schon einmal war. Genau, ich war bei Ihrem Mann zum Thema Heizung.

Heute waren wir also in Sachen Bad unterwegs. Da wir uns darauf schon vorbereitet hatten, kamen wir gut voran. Es gab keine offenen Fragen. Wir werden in 2 Wochen einen ersten Vorschlag inkl. Kalkulation bekommen.

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Fenster kann nicht so schwer sein…

Sonntag, 24. Januar 2010 | Autor:

… dachten wir. Und fuhren gestern zur Tischlerei Rico Schönfelder in die Oberlausitz. Derzeit haben wir recht winterliche Temperaturen und so war es am arbeitsfreien Samstag auch in der Werkstatt etwas “frisch”. Dafür war das Gespräch sehr informativ für uns.

Schönes Fenster, mal sehen, wie unsere aussehen.

Schönes Fenster, mal sehen, wie unsere aussehen.

Wir wollen im Haus (natürlich) Holzfenster verbauen. Dazu wollten wir sehen, wie diese hergestellt werden und was man dabei alles beachten sollte.

Themen wie Holzarten, Wärmedämmung, Farbgestaltung, Einbruchsschutz, Beschläge und Sprossenvarianten haben wir diskutiert und direkt am “lebenden Objekt” veranschaulicht bekommen. Wir wußten schon vorher, daß Holzfenster natürlich regelmäßig gepflegt werden müssen. Jetzt wissen wir auch, daß wir die Lasur in Eigenleistung aufbringen können.

Als Holz kommt für uns wohl eher Lärche denn Kiefer in Frage. Subtropische Hölzer, wie zum Beispiel Meranti, sind problematisch, da diese zumeist illegal geschlagen werden. Damit fallen diese für uns aus. Weitere Infos dazu beim WWF.

Neben Fenstern baut der Herr Schönfelder auch Hauseingangstüren und Möbelstücke. Auch das Thema “Küche” haben wir kurz angesprochen. Wir haben derzeit zwar noch kein Angebot aus dem Küchenstudio, möchten aber wissen, ob ein Tischler da vielleicht mithalten kann. Die Vorteile hinsichtlich der verwendeten Materialien liegen auf der Hand. Wir haben uns dazu auf Mitte des Jahres vertagt.

Wir sind gespannt. Das Thema Fenster ist derzeit sowieso noch offen. Die optimale Fensterstruktur am Haus steht noch aus. Am Mittwoch werden wir wieder im Planungsbüro sein. Mal sehen, wie weit wir kommen.

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1. Etappe geschafft!

Mittwoch, 20. Januar 2010 | Autor:

Heute war es endlich soweit. Wir sind kurz nach 9 Uhr ins Planungsbüro gefahren und haben dort eine halbe Stunde lang Unterschriften geleistet. In jedes der vier Exemplare des Bauantrags waren etwa 10 Unterschriften notwendig. Anschließend haben wir einen der Anträge direkt zur Gemeinde Weinböhla gebracht, da dort am 3. Februar bereits der Technische Ausschuß der Gemeinde tagt und sich schon eine Meinung bilden soll.

Die anderen Exemplare bringt Ludmilla morgen nach Großenhain zum Landratsamt. Jetzt haben wir einen Moment Luft, bevor es dann in die Ausführungsplanung geht. Dort müssen dann sämtliche Details festgelegt werden. Es bleibt spannend.

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Einmal rund ums Grundstück.

Sonntag, 17. Januar 2010 | Autor:

Für den Bauantrag werden die Adressen der direkten Grundstücksnachbarn benötigt. Davon haben wir einige, da das Grundstück etwas größer ist. Also bin ich heute früh nach Weinböhla gefahren und habe die Nachbarn kurz besucht. Der zweite Nachbar konnte mir neben interessanter Details zum Grundstück dann auch direkt die Adressen der anderen Nachbarn nennen. Da dies teilweise Gärten sind und die Nachbarn irgendwo im Ort wohnen war das sehr hilfreich.

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Rechts und links der Elbe

Samstag, 16. Januar 2010 | Autor:

Heute haben wir uns noch einmal ein paar Stunden Badkeramik gegönnt. Zuerst waren wir in Klipphausen (linkselbisch) bei der Sächsichen Haustechnik KG. Auf vielen vielen Quadratmetern gibt es “viel Bad” zu sehen. Es war alles wirklich schön gemacht. Allerdings haben wir nur wenige Ideen mitgenommen. Irgendwie paßten wir nicht zusammen, die Ausstellung und wir. Vielleicht hätten wir uns aber auch nur einen Beratungstermin organisieren sollen. Das können wir später noch nachholen.

Kurzentschlossen sind wir dann noch nach Meißen gefahren (rechtselbisch). Dort hat Duravit ein Werk und eine Ausstellung. Diese Ausstellung war zwar kleiner, dafür aber irgendwie “besser”. Vielleicht lag es daran, daß wir neben dem Pförtner die einzigen Menschen in der Ausstellung waren. Vielleicht lag es aber auch daran, daß hier nur ein Hersteller vertreten war, dieser aber einen Großteil seiner Produkte zeigt. Dadurch konnte man besser vergleichen. Im Übrigen kann man viele der Badewannen, Whirlpools und Dampfsaunas auch testen. Dazu muß man dann aber einen Termin machen.

Im Ergebnis haben wir jetzt eine grobe Vorstellung von den Sachen, die wir im Bad haben möchten. Vielleicht investieren wir noch in eine Badplanung. Mal sehen, was die kostet…

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Land in Sicht!

Donnerstag, 14. Januar 2010 | Autor:

Nachdem wir gestern noch einmal 3 Stunden im Planungsbüro waren, ist so langsam Land in Sicht. Der Bauantrag soll nächste Woche abgegeben werden. Herr Bethge hat uns kleinere Verbesserungen im Wohnzimmerbereich erklärt, wir haben verschiedene Fensterformen diskutiert und das weitere Vorgehen abgestimmt.

Fenster ist und bleibt noch immer ein Diskussionsthema. Soll es eher modern aussehen (breit und schmal) oder doch eher althergebracht (Doppelflügel in “Normalbreite”)? Wir wissen es noch nicht genau. Fensterläden werden wohl jedenfalls nicht an die Wand kommen. Ein Argument ist der Preis. Das andere ist unser Gefühl. Sie passen nicht so recht zu uns.

Das Planungsbüro wird nun die Zeichnungen fertigen und alle Unterlagen zusammenstellen. Danach werden wir die Nachbarn besuchen und ihr Einverständnis einholen. Hoffentlich spart das dann Zeit bei der Bewilligung.

Ich habs leider wieder nicht geschafft, das ganze Planungsteam mal abzulichten und hier einzustellen. Aber nächste Woche ist ja wieder ein Treffen.

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Küche!

Dienstag, 12. Januar 2010 | Autor:

Heute waren wir im Küchenstudio Hillig in Dresden. Derzeit ist es ja noch möglich, Innenwände zu verschieben oder Fenster etwas größer oder kleiner zu machen. Ggf. hilft das, in der küche keine Sonderanfertigungen zu benötigen. Daher waren wir heute bei Küchen Hillig in Dresden.

Herr Müller hat gekonnt unsere Anforderungen aufgenommen und uns allerlei Varianten und Lösungsvorschläge aufgezeigt. Weiterhin haben wir uns viele Details direkt im Küchenstudio anschauen können.  In der nächsten Woche sollen wir einen ersten Planungsvorschlag erhalten.

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