Malern, malern, malern

Sonntag, 27. Februar 2011 | Autor:

So sah es aus das Wochenende: Grundieren im EG, Malern der letzten Decke im OG, den Flur und die ersten Wände im EG. Altbewährte Helfer haben fleissig mitgemacht und so ist nun zu sehen, daß unser Flur doch schön hell wird. Die Bauherrin wird bis zum nächsten Sonntag noch einige Malereinsätze machen bzw. organisieren. Bevor die Bodenfliesen ins EG kommen, wollen wir wenigstens die Decken fertig und die Wände einmal weiß gestrichen haben.

Skizze auf Trockenbauplatte

Skizze auf Trockenbauplatte

Der Bauherr hat die Sachen gemacht, zu denen er sonst nicht kommt, die aber gemacht werden müssen: Streichen der (Ersatz-) Hebe-/Schiebetür, Leitungen von den Vorwänden zu den darüber befindlichen Spiegelleuchten legen, Dose für Bewegungsmelder in die Decke bauen und immer mal wieder aufräumen.
Unser Bauleiter hatte uns noch eine nette Skizze auf der Fermacellplatte hinterlassen. Diese ermöglicht uns, im Bad EG die Wandfliesen schon vor den Bodenfliesen zu legen und trotzdem dem evtl. in der Vorwand austretenden Wasser (ein Defekt irgendwann) keine Chance zu geben. Eine Skizze sagt mehr als 1000 Worte. Auch das wurde heute noch erledigt.

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Türen komplett!

Samstag, 26. Februar 2011 | Autor:

Eingangstür noch ohne Vordachkonstruktion

Eingangstür noch ohne Vordachkonstruktion

Seit gestern sind unsere Türen nun komplett. Tischler Johst war da und hat die Haupteingangstür eingebaut. Wie alle anderen Türen und Fenster ist auch diese Tür aus Holz und mit Ölfarben gestrichen. Wie auch die Gartentür hat auch diese Tür ein Automatikschloß (zugezogen ist die Tür abgeschlossen) und einen Magnetkontakt (zur Erkennung offener Türen im Haus). Nun ist also die letzte Bautüre von uns gegangen. Mal sehen, ob das den Pelletverbrauch noch ein Stück positiv beeinflussen wird.

Es stellen sich natürlich gleich neue Fragen: Türschlösser, Klingelknopf, Klingel…  Die Sachen werden irgendwie kleiner.

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Baustromrechnung

Freitag, 25. Februar 2011 | Autor:

Heute kam die Rechnung zum Baustrom (einen Monat nach Zählertausch). Da die Jungs schon beim Einbau des Zählers EDV-Probleme hatten und wir erst seit 3 Monaten Abschläge zahlen, kommt jetzt eine ordentliche Summe zusammen:

3.888 kW = 1074,30 € (gesamt Bauzeit bis Ende Januar).

Einiges ging natürlich für das “Bauen im Winter” drauf. Allein die 3 Bautrockner haben pro Tag vermutlich  schon 20€ verbraucht. Bei 30 Tagen sind das schon 600€ nur für die Trocknung…

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Ein altes Problem ist wieder da.

Mittwoch, 23. Februar 2011 | Autor:

Der ein oder andere Leser erinnert sich noch an unser Drama mit der Abdichtung auf der Bodenplatte. Nach 2 Nachbesserungen unter Bauleiteraufsicht schien das Problem gelöst. Nun haben wir aber im Wohnzimmer einen nassen Fleck in einer Ecke, der nicht größer und nicht kleiner wird. Um der Sache direkt auf den Grund zu gehen, trifft sich der Bauleiter morgen mit dem Rohbauer. Dann wird die Stelle wohl geöffnet, um zu schauen, was da los ist.

Ansonsten gehts voran. Im HWR ist der Boden fertig. Hier kann nun der Klempner weitermachen und Warmwasserspeicher usw. einbauen. Das Bad im OG wird wohl morgen fertig gefliest. Hier fehlen noch die Fugen… Eine Sauarbeit machen die Bisazza Glasmosaikfliesen. Natürlich haben das alle vorausgesagt. Der Wunsch der Bauherrin ist – gerade im Badbereich – aber bindend.

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Die letzte Woche…

Montag, 21. Februar 2011 | Autor:

… war schon sehr anstrengend.
Montag mit Alexander los, es sollte im Bad Trockenbau errichtet werden. Wir hatten gerade Jonas im Kindergarten abgesetzt – zack – Schlagloch (davon gibts ihr unendlich viele derzeit) – Reifen hinüber. Also gerade noch so Alexander auf der Baustelle abgesetzt und die Werkstatt erreicht. Eine halbe Stunde später war das Rad wieder in Ordung.
Also ab zum Fliesen-Ehrlich in Radebeul, die bestellten Fliesen abholen. Tja, da steht so eine kümmerliche Palette. Ich schau rein und: zwei Sorten waren richtig – eine war falsch. Blau-weiß gestreift statt uni weiß. Also im Laden dieses Thema geklärt. Die neuen Fliesen kommen dann in zwei Wochen. Ahja. Na dann. Fachhändler eben. Der Baumarkt hat auch so seine Vorteile…
Es wurde dann zwei Tage der Trockenbau im Bad gemacht. Nebenbei hat der Fliesenleger im Hauswirtschaftsraum Bodenfliesen verlegt. Im Dickbett. Warum, wieso, weshalb erschließt sich mir noch nicht so ganz. Aber der/die Bauleiter hatten das so festgelegt. Der HWR ist heute auch fertig. Der Fliesenleger hat das nur als Lückenfüller betrachtet und kam “immer mal für ein paar Stunden”. Sagen wir so: Es war eine interessante Zeit.

Ab Mittwoch gings dann auch mit den Fliesen im Bad los. Das haben wir quasi selber gemacht. Unter den Augen eines Fliesenprofis (der ja im HWR stundenweise arbeitete) war das allerdings alles andere als lustig. Wir haben uns dann so geeinigt, daß er die Aufteilung der Fliesen im Raum macht und wir dann selber fliesen (hier kommt der schon erwähnte Laser ins Spiel). Das hat ganz gut geklappt. Das Bad sieht sehr harmonisch aus (Bild kommt später), so daß ich im Nachhinein eigentlich dankbar bin, daß sich das so ergeben hat. Einfach wars natürlich trotzdem nicht.

Derzeit gehts um die VIA Fliesen für den Fußboden Flur/Küche. Irgendwie fehlt immer noch ein Zentimeter. Morgen ist ja wieder Jour fixe. Wir werden sehen, wie das ausgeht.

Herr Johst (Tischler) war die Woche auch da und hat eine neue Hebe-/Schiebetür angeliefert. Diese hat Sandra am Wochenende dann schonmal geölt (ihr Mann hatte ja gestampft). Die Farbgestaltung übernehmen wir als Anteil der Schadensbegrenzung ja selbst.

Tja, alles in allem. Stressige Woche, viel geschafft. Weiter gehts!

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Stampflehmwand fertiggestellt

Sonntag, 20. Februar 2011 | Autor:

Am Samstag abend war es soweit. Nachdem Rico und Sebastian um Mittag rum ein paar Stunden an der Wand gearbeitet hatten, haben Sebastian und ich dann gegen 18 Uhr die Wand fertiggestellt. Da wars dann natürlich viel zu dunkel zum fotografieren, daß haben wir dann Sonntag morgen nachgeholt. Es schien sogar Sonne herein und zeigt, daß die Wand an der richtigen Stelle steht. Die verbauten knapp 2 Tonnen Lehm (jaja) werden einiges an Wärme speichern um sie dann langsam wieder abzugeben. Ein paar Bilder zur Entstehung habe ich in die Galerie gelegt

Die Finalisten.

Bild 1 von 16

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Ein neuer Helfer: der Kreuzlaser

Samstag, 19. Februar 2011 | Autor:

Kreuzlaser von Bosch

Kreuzlaser von Bosch

Endlich konnte sich der Bauherr mal wieder ein neues Spielzeug bestellen. Die Bauherrin möchte in einigen Räumen oben an den Wänden einen farbigen Streifen (vermutlich in Deckenfarbe) haben. Das kann ihr gelingen, in dem sie mühsam den Streifen von der Decke abmißt oder aber der Bauherr stellt ihr einen Laser auf, der solch einen Streifen direkt an die Wände projiziert.
Die Entscheidung fiel klar für die zweite Variante. Also mußte der Bauherr nur noch kurz überlegen, welcher Laser es sein soll. Es gibt welche, die eine Linie rundherum an alle Wände gleichzeitig projezieren können. Andere zeichnen eine horizontale und eine vertikale Linie an die Wand. Letzterer sind dann auch prima zum Verlegen von Fliesen usw. geeignet. Teurere Geräte beherrschen auch beide Funktionen.
Der Bauherr hat sich dann für den Bosch PCL 10 entschieden, einem Kreuzlasergerät. Zusammen mit dem Teleskopstab, den man zwischen Boden und Decke klemmt, ist das ganze schon recht brauchbar. Zusätzlich hat der Bauherr noch ein Stativ bestellt, welches er sowieso zum Fotografieren benötigt. So ein Laser kostet im Übrigen nicht die Welt…

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Elektro Teil 2

Dienstag, 15. Februar 2011 | Autor:

Nach dem ersten Teil kommt heute Teil 2 zum Thema Elektrik. Das Thema Beleuchtung ist heute wesentlich vielfältiger als noch vor ein paar Jahren. Die gute alte Glühbirne wird Schritt für Schritt verboten und nur noch als Heizung verkauft, die LED ist verfügbar, hat aber noch ein paar Nachteile (Helligkeit, Preis, Lichtfarbe) und Energiesparlampen sind mir irgendwie unsympathisch.
Da bleiben immerhin noch Halogenlampen und Leuchtstoffröhren. Letztere kennt man aus früheren Zeiten eher als Kellerbeleuchtung. Heutzutage kann man diese aber auch im Bad oder in der Küche einsetzen. Es gibt die Leuchtstoffröhren nun in verschiedenen Lichtfarben, verschiedenen Formen, sie sind dimmbar und flackern nicht mehr beim einschalten. Bei uns werden sie daher im Bad und in der Ankleide verbaut.
Weiterhin kommen neben der guten alten Glühlampe hauptsächlich Niedervolt-Halogenlampen zum Einsatz. Diese machen ein angenehmes Licht (Farbe), sind dimmbar und haben eine lange Lebensdauer. Klar sind sie nicht sehr effizient. Dazu muß man sich aber auch mal ausrechnen, wieviel Prozent der Energie im Haus für Beleuchtung verwendet wird. Das ist nicht sehr viel.
Weiterhin sieht es so aus, als das die Industrie LED-Lampen anbieten wird, die fast kompromisslos die NV-Halogeneinsätze ersetzten könnten. Ein paar LEDs werden dann doch verbaut, nämlich in der Treppe. Dazu vermutlich später mal mehr.

Wie schon die Steckdosen wurden auch die Kabel der Lampen bis in den Zählerschrank gezogen. So kann auch hier zentral festgelegt werden, wie und wo welche Leuchte geschaltet bzw. gedimmt wird. Wir haben fast nur Deckenleuchten vorgesehen. Daneben gibt es noch Regalleuchten, Bodenleuchten und eine Schrankbeleuchtung (Küche). Wandleuchten waren uns etwas zu aufwändig in der Planung. Im Deckenbereich sind wir mit der Holzbalkendecke relativ frei. Es liegt halt ein Kabel drin. Wo wir dann den oder die Auslässe machen, können wir später entscheiden. Das Kabel ist auch hier ein 5-adriges. Somit kann man auch hier entweder 3 Leuchten unabhängig schalten oder aber durch den Einsatz von DALI sehr viel mehr Leuchten an einem Kabel unabhängig schalten und dimmen.

Doch dazu mehr in Teil 3.

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