Wir nehmen alles mit…

Dienstag, 31. Mai 2011 | Autor:

Ich glaube, seit dem Innenputz ist irgendwie der Wurm drin. Heute traf es den Gärtner. Sein Händler hatte ihn mit unserem Rollasen versetzt. Also kam 14 Uhr kein Rasen und morgen gibts wohl keinen LKW mehr. Tja, dann Feiertag, Brückentag, Wochenende. Also wird der Rasen wohl am Dienstag kommen. Zumindest ist die Fläche, die selber wachsen soll, heute feinplaniert und eingesät worden. Mal sehen, wann es grünt.

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2 Schritte vor, einer zurück

Dienstag, 31. Mai 2011 | Autor:

Sandstein gebrochen

Sandstein gebrochen

Und knack, war etwas Sandstein von der Eingangsschwelle abgebrochen. Zum Glück ist es nicht uns passiert, sondern einem Handwerker. Ob er was hat drauffallen lassen, etc. wissen wir nicht. Nun muss die Lösung wieder organisiert werden. Haftpflicht des Handwerkers, Meinung, das die Schwelle zu dünn war, usw usf. Naja, die Lösung ist hoffentlich aber nicht mehr soweit weg. Schließlich hat die Schwelle ja den kompletten Einzug mitgemacht. Wers kaputt gemacht hat, muß es reparieren. Aus die Maus.

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Dielenleger haben fertig

Freitag, 27. Mai 2011 | Autor:

Der Boden sieht erstmal gut aus. Heute haben wir den Großteil der Sachen schon wieder zurückgeräumt. Es bleiben natürlich die Kisten, die wir auf Grund der Dielen damals direkt stehen gelassen haben. Das wird noch eine Weile dauern. Nebenher kommt ja einiges hinzu. Gut ists, wenn man sich dazu mal eine Liste macht. Dann hat man beim Abstreichen auch ein Erfolgserlebnis. Man sieht die kleinen Dingen, die man so schafft, nämlich nicht mehr so direkt wie früher auf der Baustelle…

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Mutterboden

Dienstag, 24. Mai 2011 | Autor:

Der Gärtner hatte 54m³ Mutterboden abgeladen, den wir heute verteilt haben. Da die Kohle sich langsam dem Ende zuneigt, war auch das mal wieder Eigenleistung. Der Bauherr hatte dazu einen Radlader geliehen und so war an einem Tag alles erledigt. Neben der Muttererde wurde auch der Abraumberg in einen Cross- bzw. Rodelhügel verwandelt, sowie ein paar alte Zaunpfähle aus der Erde gezogen. Natürlich wurden auch ein paar Bodenwellen auf dem weitläufigen Grundstück begradigt. Die Muttererde reicht ja nur ums Haus.

Am Abend gabs durch Zufall (so langsam lerne ich die Nachbarn kennen) eine Motorsense “zum Probearbeiten”, ein schönes Profigerät. Ruckzuck war der Weg am Grundstück vom meterhohen Gras beseitigt. Vermutlich hätte sich die Gemeindeverwaltung dazu demnächst gemeldet. Tja, die Bauherrenschaft muss jetzt aber auf einen Rasenmäher sparen. In 8-12 Wochen muss vermutlich der erste Schnitt in Angriff genommen werden. Und so ein Gerät kostet…

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Ende in Sicht

Samstag, 21. Mai 2011 | Autor:

Die Dielenölsache verläuft doch einen Tick besser, als vermutet. Ab Montag erfolgt der 2. Teil und wir hoffen, ab Donnerstag wieder “normal” hier wohnen zu können.

Zur Abwechslung widmen wir uns gerade dem Aussenbereich. Gestern kamen 54 m³ feinster Mutterboden. Der wird in der nächsten Woche verteilt. Da kann ich vermutlich weitere Erfahrungen mit dem Radlader sammeln. Anschließen soll Rasen drauf. Also muß das ganze Beregnungsequipment so langsam mal besorgt werden… Tipps?

Weiterhin habe ich heute mit Juri angefangen, unser Grundstück zur Straße hin mit einem Zaun abzutrennen. Rein monetär bedingt wird es ein ganz einfacher Zaun. Kein Granit, keine Rasenborde, nur Zaun. Aber auch das ist schon anstrengend genug, wenn man ein paar Ansprüche an das Erscheinungsbild hat.

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Wir rücken zusammen

Donnerstag, 19. Mai 2011 | Autor:

Wie schon berichtet, ist das für die Dielen verwendete Öl nicht optimal. Es ist halt sehr Öko und bringt ein schönes “Holzbild”. Aber im 2-Kinderhaushalt ist der Boden so nicht den Belastungen gewachsen. Weiterhin reagieren die Eschedielen schon auf klares Leitungswasser mit einer Rotfärbung nach 20 Minuten. Tja. Was soll ich sagen. Alles sehr ärgerlich. Der Dielenbauer hat nun angeboten, die gesamten Dielen nochmals anzuschleifen und ein härteres Öl einzuarbeiten, welches eine robustere Oberfläche ergeben soll.

Den ganzen Vorgang haben wir in zwei Abschnitten geplant. Schließlich müssen die Zimmer dann leer sein und die Möbel irgendwo stehen. Ganz abgesehen von den Bewohnern. In dieser Woche war nun der erste Abschnitt dran. 4 Zimmer hatten wir beräumt. Das Anschleifen und Ölen funktionierte, aber heute beim auftragen des “Finish-Öls” gab die Poliermaschine ihren Geist auf. Tja, ruck zuck war das Finish-Öl hart und konnte mit der Austauschmaschine, die nach einer Stunde vor Ort war, nicht mehr bearbeitet werden. Aus die Maus. Voila. Morgen also wieder die Oberfläche anschleifen, damit das fast neue Öl wieder abtragen, wieder Ölen und in 2 Tagen ein neuer Finish-Versuch. Wir hoffen mal, das das jetzt klappt.

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Auto kann parken

Sonntag, 15. Mai 2011 | Autor:

Da passt einiges rein.

Da passt einiges rein.

3 Tage und 7 Kubikmeter Holz später. Nun steht der Carport. Er hat gestern sogar noch einen ganz kleinen Bruder in Form eines Vordachs über dem Haupteingang bekommen. Weiterhin gabs noch eine Mütze aus Bitumen, so daß der in der Nacht einsetzende Regen schön langsam die 2 Grad Dachneigung hinunterlaufen konnte. Für viel weiter wird das Geld nicht mehr reichen. Ein bischen Dachklempnerei hier, ein bischen Steine pflastern dort. Das wars dann. Es muß wenigstens der Pelletsilo gerade und trocken stehen. Alles weitere sehen wir später.

Der “Carport” (im Bauantrag ist von “Nebengebäude mit Carport” die Rede) hat in etwa die Grundfläche unseres Hauses und bildet mit diesem nun ein schönes Ensemble, welches auf der Süd/Süd-West-Seite ein ruhiges Plätzchen ergibt. Unterbringen werden wir Auto, Fahrräder, Pelletsilo, Gartentechnik, Krimskrams, usw.

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Der Sani hatte Recht …

Donnerstag, 12. Mai 2011 | Autor:

… der Juniorbauherr ein breites Grinsen.

Vorgestern hat der Sani mit zwei Helfern die Glasduschwand ins Bad OG getragen. Endlich wurde nun auch diese Dusche fertiggestellt. Die Scheibe war sehr schwer. Die Jungs haben aber alles unbeschädigt montiert bekommen. Zur Erinnerung: Es ist eine 100x160cm Duschwanne, bodengleich, ohne Eingangstür. Einfach nur eine Glaswand und die geflieste Ecke.

Gestern war nun Probeduschen. Jonas durfte als erster rein und – wollte nicht mehr raus. Regenbrause und warmes Wasser haben ihm offenbar gefallen. Problem: er will nun jeden Tag eine halbe Stunde duschen.

Die große Quizfrage “Spritzt das Wasser vorn raus oder nicht?” konnte beantwortet werden: “Im Prinzip nicht.” Nur ein paar wenige Tropfen verirrten sich auf die Holzdielen, die im Bad liegen. Die Quote aller möglichen Fach- und Nichtfachleute, die irgendwann mal während der Bauzeit im Bad standen war bei 75% “geht alles gut” zu 25 % “alles wird nass”. Der Sani sowie der Sani-Planer waren von Anfang an “pro”. Sie hatten Recht.

Heute habe ich die Dusche selber getestet. “Wahnsinn”. Daher meine Empfehlung: Baut euch große Duschen!

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