Treppenlicht

Dienstag, 28. Juni 2011 | Autor:

Tragen kaum auf die LEDs. Der Edelstahlring paßt gut zur Wildesche.

Tragen kaum auf die LEDs. Der Edelstahlring paßt gut zur Wildesche.

Am Wochenende habe ich endlich mal einen Punkt von der ToDo Liste streichen können, der schon seit sehr langer Zeit auf den oberen Plätzen rangierte: die LEDs in der Treppe. Kurz nach 22 Uhr hatte es mich gepackt. Insgesamt sind 8 LEDs (jede zweite Stufe) in der Treppe vorgesehen. 4 sollten an diesem Abend mindestens montiert werden. Das Ganze funktionierte allerdings recht problemlos, so daß gegen 23 Uhr schon die erste Etappe geschafft war und die ersten 4 LEDs schön leuchteten. Prima, das sah gut aus. Folglich wurde nicht eingepackt, sondern weitergemacht. Bei LED 6 gab es dann allerdings ein Problem. Irgendetwas war in der Verkabelung nicht so, wie es sein sollte. Kurz vor Mitternacht war aber auch dieses Problem gelöst. LED 7 und 8 nahmen ihre Arbeit dann kurz nach Mitternacht auf.

Nachtaufnahme

Nachtaufnahme

Die LED Leuchten sind die “LED Einbauleuchten 1” von Halogen-Control. Der Herr Wohlrabe ist sehr umgänglich und um keine Antwort verlegen. Die 1W-LEDs werden mit 350mA Konstantstrom angesteuert, was Dimmen einfach möglich macht. Natürlich ist auch dieser Dimmer wieder an das BUS-System angeschlossen, so daß die LEDs am Abend langsam angehen und am Morgen langsam wieder dunkler werden. Der Betrieb der 12 LEDs (8 in der Treppe, 4 in der Lehmwand) kostet im Jahr keine 10 Euro. Somit ist das ein prima Orientierungslicht in der Nacht (gedimmt auf 60%, da sie sonst zu hell leuchten für unsere verschlafenen Augen).
Wer genau hinschaut sieht im Übrigen, daß die erste Stufe leicht grünlich wirkt. Herr Wohlrabe schickt mir hier nochmal eine Leuchte zum Austausch. Vermutlich stimmt irgendetwas nicht mit dieser LED.

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Give peace a chance!

Montag, 27. Juni 2011 | Autor:

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Schornsteinfeger :)

Sonntag, 26. Juni 2011 | Autor:

Am Donnerstag war er da, der alte Glücksbringer. In Europa wird der Schornsteinfeger nirgendwo so gehegt und gepflegt wie bei uns in Deutschland. Das Monopol ist zwar etwas aufgebrochen, trotzdem ist so ein Kehrbezirk eine prima Sache.

Wir haben also gemeinsam die Heizungsanlage angesehen und sind zum Schornstein rauf. Soweit alles prima. Allerdings kann mein Schornstein nach seiner Berechnung nicht funktionieren. Nach 6 Tonnen Pellets seit November eine erstaunliche Erkenntnis. Ich habe das umgehend dem Schonrsteinhersteller gemailt, der damals die Berechnung gemacht hat. Und siehe da, wenn man dies und jenes liest, ist alles paletti. Die Antwortmail habe ich dem Schwarzen Mann in den Postkasten geworfen. Somit sind hoffentlich alle Unklarheiten beseitigt und die Abnahme – nebst Gebührenbescheid – wird die Tage eintreffen.

Achja, die Werte meines Pelletkessels lassen sich noch nicht messen. Die Kiste ist so modern, daß ein Messverfahren noch nicht festgelegt, geschweige der Schornsteinfeger schon ein Meßgerät hätte. Das soll mir recht sein. Die wenige Asche jedenfalls ist rabenschwarz. Der Verbrennungsprozess erscheint mir optimal abzulaufen.

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Zwei Schritte vor, ein Schritt zurück

Sonntag, 26. Juni 2011 | Autor:

Wie wir feststellen, sind einige Handwerker auf der Zielgeraden irgendwie nicht mehr allzu motiviert. Um es gleich vorwegzunehmen: am Geld liegt es nicht. Die meisten Handwerker hinken mit ihren Rechnungen hinterher, so daß mehr geleistet als bezahlt ist. Aber wenn der Bauherr erstmal eingezogen ist, scheint dem Handwerker die Lust am Bau etwas abhanden zu kommen.

Der Heizsani hat am Mittwoch seine Abnahme bekommen. Ein paar Punkte sind noch offen. Diese müssen nun nachgebesert werden. Das wird auch nochmal einen halben Tag brauchen. Der zwischenzeitleich auftauchende Schornsteinfeger hatte auch noch was zu bemängeln, was noch gerichtet werden muß.

Der Tischler kam, um den Insektenschutz anzubringen. Prompt war ein Fenster, vor vielen Wochen aufgemessen, nun größer als gedacht bzw. der Insektenschutz definitiv zu klein. Die Türschwelle zum HWR wiederum paßte wie angegossen. Die Fenster schließen und öffnen auch alle prima. Aber die Haustür in den Garten hat noch so ihre Probleme. Also kommt er nach seinem Urlaub noch einmal…

Unsere Türschwelle am Haupteingang ist immer noch nicht repariert. Es gibt aber schon Licht am Ende des Tunnels…

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Drumherum

Mittwoch, 22. Juni 2011 | Autor:

Wir hatten eine Landschaftsarchitektin da, um unser “Problemgebiet” (alles rund ums Haus :) ) mal zu besprechen. Und da gibt es einiges: Wege, Vorgarten, Stellplätze, Mülltonnen, Sitzbereiche, Spielbereiche, Garten nah am Haus, den Rest vom großen Grundstück, usw usf. Sie hat uns nach ausführlicher Unterredung ein Angebot zur Planerstellung zukommen lassen. An dem Plan könnten wir uns dann die nächsten Jahre entlangarbeiten. Der Vorteil wäre, dass man nicht nur hier und da Sachen schön herrichtet, sondern das Gesamtergebnis auch irgendwann ansehnlich sein wird. Wir schauen mal, was wir uns leisten können. Derzeit ist dafür aber kein Geld vorhanden…

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Alle Mann ins Tor

Samstag, 18. Juni 2011 | Autor:

Einer behält den Überblick, zwei arbeiten.

Einer behält den Überblick, zwei arbeiten.

Heute haben wir mit dem Zaun weitergemacht. Hier hatte ich im Internet ein einfaches Gartentor (1m) und ein Tor fürs Auto (3m) bestellt. Ich kaufe sonst ja gern solche Sachen vor Ort, aber die exakt gleichen Teile gabs für 250€ weniger. Und die Anlieferung war da zum Nulltarif dabei. Da kann man nicht anders, als 2 Wochen zu warten. Gestern kamen nun die Tore und heute haben wir sie eingebaut. Bis das alles gerade, waagerecht, senkrecht und im Lot stand, verging eine ganze Weile. Mit Untergang der Sonne war der Beton dann “drin” und wir fertig.

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Abnahme Sani

Donnerstag, 16. Juni 2011 | Autor:

Gestern habe ich mit dem Sani die Abnahme gemacht. Im großen und ganzen sind wir “durch”. Ein paar Kleinigkeiten hat er noch auf die Liste bekommen. Das wird in der nächsten Woche noch erledigt. Insbesondere Punkte wie “Trinkwasserberechnung” und “Dokumentation der Installation” werden vermutlich meistens stiefmütterlich behandelt. Aber ich wills haben. So muß es gemacht werden. Ansonsten bleibt festzuhalten, dass es mit dem Sani ganz gut geklappt hat. Auch für ihn war unsere Bauweise “neu”. Daher hatte er sich vermutlich auch etwas bei den Leitungslängen der Wandheizung verschätzt. Trotzdem hats ihm insgesamt auf unserer Baustelle gefallen. “Mal was ganz anderes.” war die Aussage.

Finanztechnisch hat es sich ausgezahlt, dass wir vorher eine detaillierte Ausschreibung erarbeitet haben. Auch die Sanitärobjekte hatten sich nur noch marginal geändert. So gab es kaum Spielraum für Nachträge. Die Schlußrechnung trifft die Summe des Angebotes somit ziemlich exakt.

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Sensoren, Sensoren… (Update)

Sonntag, 12. Juni 2011 | Autor:

Wir haben zur Bauzeit einige Sensoren im Haus untergebracht. Ein Großteil sind Temperatursensoren, die in den Wänden, sowie unterhalb von Lichtschaltern angebracht wurden. Auch Luftfeuchtesensoren im Bad, in der Küche und in einigen weiteren Räumen wurden installiert. Diese Sensoren dienen der künftigen Regelung der Heizung, aber auch der Prüfung gewisser bauphysikalischer Theorien. Um diese Sensoren nun auslesen zu können, habe ich seit ein paar Tagen ein “Wiregate“. Das ist ein kleiner PC mit minimaler Leistungswaufnahme (5W), welcher kontinuierlich diese Sensoren ausliest und beispielsweise grafisch aufbereitet. Damit sind dann Auswertungen möglich. Auch viele andere Sachen sind damit möglich. Darauf komm ich aber dann, wenns soweit ist :)

1Wire Sensor in Leerdose

1Wire Sensor in Leerdose

Berker Sensorabdeckung auf Jung Rahmen

Berker Sensorabdeckung auf Jung Rahmen

Update: In den Kommentaren kam der Wunsch nach Bildern auf. Im ersten ist zu sehen, wie ein einfacher 1Wire-Temperatursensor in der Doese sitzt. Im zweiten Bild sieht man die Standard-Abdeckung von Berker (mit Adapter für Jung). Hier kann die Luft problemlos zirkulieren. Und: Dosen braucht man immer. Vielleicht soll ja später mal ein Aktor rein…

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