Zaun fertig

Donnerstag, 28. Juli 2011 | Autor:

40m Zaun

40m Zaun

Nun ist auch endlich der Zaun fertig geworden. Ursprünglich war ja ein Holzzaun geplant, der Granitpfosten haben sollte. Aber wie das so ist am Ende eines Hausbaus: die Kohle hat dafür nicht mehr gereicht.

Also haben wir den leichtesten Stahlmattenzaun gebaut, der aufzutreiben war. Somit wirkt das ganze eher unscheinbar. Mein Planer hatte mir auch eingetrichtert, das Zäune definitiv nicht grün sind. Grün ist für die Vegetation drumrum vorbehalten.

Später wird der Zaun vermutlich einmal mit einer Hecke bepflanzt. Wir stecken bezüglich Aussenanlagen gerade in den Planungen…

Beim Aufwand war es wie immer: es hat länger gedauert als gedacht!

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Kompost

Montag, 25. Juli 2011 | Autor:

6 Paletten

6 Paletten

Gestern wars soweit. Ich habe es endlich geschafft, mal wieder einen Punkt von der Aufgabenliste abzuarbeiten.

Aus ein paar alten Paletten habe ich einen robusten Kompost gezimmert. Der Kompost hat zwei Fächer, eines zum Befüllen, eines zum liegen lassen. Ein drittes könnte man leicht anbauen. Natürlich wird das Holz irgendwann anfangen zu faulen. Bis dahin haben sich vermutlich dann neue Paletten angesammelt.

Wir können unsere Bioabfälle also nun wahlweise an die Hasen verfüttern oder kompostieren :) .

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Hasenauslauf

Sonntag, 24. Juli 2011 | Autor:

Vierbeiner trifft Zweibeiner

Vierbeiner trifft Zweibeiner

In den Kleinanzeigen haben wir einen 8teiligen Auslauf für Hasen, Meerschweine, etc. gefunden und prompt abgeholt. So konnten unsere kleinen Nager endlich wild über den Rasen jagen. Die Kinder haben auch ihren Spaß und die Hasen sind vermutlich völlig fertig :) .

Während dessen kann man wenigstens in Ruhe das Heu im Stall wechseln. Diesen Job hat momentan die Hausherrin inne. Der Nachwuchs wird sich aber bald daran beteiligen müssen…

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Probeparty

Montag, 18. Juli 2011 | Autor:

Die Übergangsveranda - vielleicht doch eine Dauerlösung?

Die Übergangsveranda - vielleicht doch eine Dauerlösung?

Am Wochenende hatten wir ein paar Kollegen aus der Firma eingeladen. So langsam müssen wir ja mal testen, ob unser Haus/Carport/Garten partytauglich ist. Ausserdem wollten die Kollegen natürlich mal schauen, wie die virtuellen Sachen aus dem Blog denn nun real aussehen und das Haus besichtigen. Wir hatten knapp 20 Leute zu Gast, darunter auch 4 Kinder. So war für genug Trubel gesorgt.

Die Bauherrin hatte leckere Speisen zubereitet, der Bauherr hat sich um das Dessert gekümmert und mein Bruder hat den Grill betreut.

Lecker Essen

Lecker Essen

Festhalten können wir: Der Rollrasen hats locker weggesteckt, unsere temporäre Veranda im hinteren Teil des Carports taugt auch für 20 Leute, der Grill schafft es noch gerade so und das Grundstück ist nun wirklich groß genug.
Alles in allem sehen wir nun derlei Veranstaltungen gelassener entgegen :) !

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Familienzuwachs

Sonntag, 17. Juli 2011 | Autor:

Kuschel und Schnuffel

Kuschel und Schnuffel

Soweit ich sehe, ist mein Spitzenplatz bei Bautagebuch Scout in Gefahr – und das nach mehr als einem halben Jahr! Da nicht sein kann, was nicht sein darf, muß ich mir also mal wieder etwas Zeit nehmen, um über Neuigkeiten zu berichten.

Gestern war es soweit, wir haben die Bewohnerzahl des Hauses erhöht. Genauer gesagt zogen zwei Zwerghasen von Nachbars Garten in unseren Carport. Dazu hatte ich aus Resten des Carportbauholzes einen stabilen Hasenstall gebaut. Die Preise der Fertigteile sind ja jenseits von gut und böse, von der Stabilität mal ganz zu schweigen. Nun paßt wenigstens das Design auch zum Carport :) .

Jonas will sich in Zukunft sehr um die beiden Hasen kümmern. Das Füttern haben wir schon mehrfach geübt: Möhren, Gurke, Kartoffelschalen, ein wenig Trockenfutter, Gras und Wasser. Da freut sich das Hasenherz. Das Ausmisten werden wir dann in der kommenden Woche zusammen probieren.

Stallinspektion

Stallinspektion

Zum Glück zog unser freundlicher Nachbar, von dem auch die Hasen sind, ein paar Runden mit seinem Rasentraktor über unsere Ländereien. So war genug Grasschnitt vorhanden, der innerhalb 3 Tage zu Heu wurde – regelmässiges Wenden vorrausgesetzt. Jonas hat nun einen großen Sack voll Heu und kann damit den Hasenstall gut bestücken.

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Abnahme durchs Bauamt

Mittwoch, 13. Juli 2011 | Autor:

Zwei Wochen bevor man in sein neues Heim einziehen möchte, hat man die Fertigstellung beim Bauamt zu melden. Ich möchte mal wissen, wieviele das nicht machen und eher einziehen :) . Tja, in Deutschland muss ein Amt feststellen, das ein Haus bewohnbar ist und keinerlei Gefahren drohen. Aha. Mmmh.

Na heute kam die “Bescheinigung zur Abnahme des fertiggestellten Vorhabens”. Soweit zu lesen ist, war wohl jemand hier (hat aber nicht geklingelt) und hat das Haus von Aussen in Augenschein genommen. Jedenfalls hat derjenige immerhin festgestellt, das die Zuwegung, Aussenanlagen und Einfriedung noch offen sind. Na klar, sowas macht man ja auch erst ganz zum Schluß. Das ist aber wohl nicht so schlimm. Einreichen müssen wir noch einen Schriebs vom Architekten und die Bescheinigung vom Schornsteinfeger. Dann wars das. Doch halt – nicht ganz! Genau: Kosten sind für die Bescheinigung veranschlagt. Immerhin sind das knappe 200€. Leicht verdientes Geld – könnte man denken…

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Wasser an der Wand

Dienstag, 12. Juli 2011 | Autor:

Huch was ist das: Im Flur gab es einen kleinen dunklen Fleck an der Wand. Ich meinte: “Irgendwer hat was drangeschmiert.” Die Bauherrin meinte: “Das ist Wasser.” Wasser ja, aber woher? Kurz überlegt. Auf der anderen Seite der Wand ist der Hauswirtschaftsraum und da gibt es genug Wasser…

Im HWR angekommen war das ganze Malheur sichtbar. Aus dem Heizkreisverteiler tropfte es. Das Wasser lief von dort dann an die Wand. Also den Klempner angerufen, der kurz erklärt hat, wie man auf die Schnelle alle Heizkreise abstellen kann (das hätte ich auch selber gewußt, in der Schrecksekunde ists aber anders). Dann hab ich geschaut, wo das Wasser genau herkam. Es kam aus dem Anschluß des Heizkreises für den Handtuchheizkörper im Bad. Dieser wurde als allerletztes eingebaut und kam daher vermutlich nicht in den Genuss einer Druckprobe (“abdrücken”). Das hat der Klempner dann am Dienstag repariert, nochmal alles geprüft usw. In der Heizung musste natürlich auch etwas Wasser nachgefüllt werden, der Druck war deutlich gesunken.

Die Wand ist nach 2 Tagen wieder trocken gewesen. Ein Vorteil unserer Bauweise: Wasser wird dort sichtbar, wo es auftritt. Nicht auszudenken, wenn jetzt irgendwelche Trockenbauverkleidungen das Wasser noch eine Weile zurückgehalten hätten. Insofern verbuchen wir das mal als Test und Erfahrung.

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Den Sack zugemacht

Donnerstag, 7. Juli 2011 | Autor:

Ein langer Schlauch hin, ein kurzer zum Absaugen der Staubluft zurück.

Ein langer Schlauch hin, ein kurzer zum Absaugen der Staubluft zurück.

Unser Pelletsilo stand ja nun schon seit ein paar Wochen im Schuppen des Carports. Bisher nur mit lächerlichen 200kg, die wir aus unseren restlichen 15kg Säcken dort hineingefüllt hatten.
Zur Erinnerung: Bis dahin hatten wir immer eine Regentonne mit den 15kg Säcken befüllt.  Die Regentonne stand im HWR und der Pelletkessel hat sich daraus seinen Tagesbedarf angesaugt.

Nun ist also mehr Platz im HWR, die Tonne ist ja weg. Unterm Fundament geht ein KG-Rohr in den Carport. Dort sind zwei Schläuche eingefädelt worden, durch die der Kessel nun direkt aus dem Sacksilo seinen Tagesbedarf ansaugt. In den Sacksilo passen etwa 4,5 Tonnen. Das sollte etwas länger als ein Jahr reichen. So ist es im Wärmebedarf berechnet. Zu gegebener Zeit werde ich berichten.

Heute kam nun der Tankwagen vom Pelletlieferanten. Er schaute sich kurz den Silo an, befand alles für gut und packte seine Schläuche aus. Eine Viertelstunde später zischten die Pellets auch schon vom Tankwagen in den Sacksilo. Keine Viertelstunde später war das Auto leer und der Silo mit etwa 3,5 Tonnen befüllt.

Da rauschen die Pellets vorbei...

Da rauschen die Pellets vorbei...

Wir waren leider 730 € ärmer, aber das reicht ja nun hoffentlich eine ganze Weile…

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