Umzugsunordnung beseitigt

Freitag, 30. Dezember 2011 | Autor:

Vermutlich nimmt sich jeder vor, alles vor dem Umzug auszusortieren, was man nicht mehr benötigt. Überraschend steht dann aber der Umzugstag ins Haus und man packt doch mehr ein, als man mitnehmen müsste. So war es auch bei uns. Die Sachen landeten dann Wahlweise im Hauswirtschaftsraum oder im Schuppenbereich des Carports.

Heute haben wir, nachdem mein Bruder für eine Naucht zu Besuch war, die Kinder zu den Schwiegereltern gebracht. Danach haben wir uns ausführlich dieser zwei Räume gewidmet. Die Hausfrau sortierte im HWR und der Hausmann werkelte im Carport. Das Wetter war prima und so habe ich noch kurzerhand die Säge rausgeholt und 3 Regalbretter für den Carport zugesägt. Da gabs gleich viel mehr Platz für all die Schrauben, Werkzeuge, Kabel, Fahrradteile, usw. usf. Aus dem HWR kamen noch ein paar Sachen dazu.

Letztendlich muss man sagen, daß sich die Aktion gelohnt hat. Viele Sachen fanden den Weg in die “gelbe Tonne” und die “blaue Tonne”. Der Rest wurde sauber sortiert in die Regale geräumt. Im HWR kann man wieder tanzen und im Carport Partys feiern :)

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Loch in der Wand

Mittwoch, 21. Dezember 2011 | Autor:

Da ein Leser hier nachgefragt hatte. Der Heizung im Bad läuft nun wieder. Der Klempner hat das Rohr repariert. Bilder unten.

 

So sah es aus, als ich die Schraube und den ersten Putz entfernt hatte.

Oberes Rohr, ganz links ist das Loch.

Oberes Rohr, ganz links ist das Loch.

 

Danach habe ich noch etwas mehr Putz entfernt, da sowieso schon eine Muffe “in der Gegend” verbaut war. Dann würde es nicht noch eine mehr werden, wenn wir diese in die Reparatur mit einbeziehen würden.

Da kommt noch eine Muffe zum Vorschein. Die war von den Fotos schon "bekannt".

Da kommt noch eine Muffe zum Vorschein. Die war von den Fotos schon "bekannt".

 

Und so sieht es nun fertig repariert aus. Zwei Muffen und der Bogen links ist tot gelegt. Das stört aber nicht weiter, da unsere Rohre einen sehr dichten Abstand haben. Die Reparatur hat es wesentlich erleichtert, da sonst noch die Duschwand + ein oder zwei Fliesen demontiert hätten werden müssen.

Und repariert.

Und repariert.

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Fenster und Türen justiert

Dienstag, 20. Dezember 2011 | Autor:

Heute war Herr Johst nocheinmal da, unser Fenster und Türentischler. Er hatte im Sommer angekündigt, im Herbst sicher noch einmal die Fenster und Türen einstellen zu müssen. Quasi als ersten Service – natürlich kostenlos. Ich dachte damals, dass wäre nur so dahin gesagt, aber nun stand er vor der Tür und los gings. Ein bischen die Türen hier justiert, ein paar Fenster dort angepaßt und nach einer Stunde waren wir auch durch.

Bei einem Kaffee und einem Stück Stollen haben wir die Bauzeit noch einmal Revue passieren lassen und festgestellt, dass es eigentlich ganz gut lief. In der Hektik auf der Baustelle gibts natürlich Stress und das ein oder andere wird anders gesagt, als es gemeint war. Auch gabs natürlich Terminprobleme. Jahresende (und es war genau vor einem Jahr, als er mit den Fenstern anfing) ist der Arbeitsberg immer am größten. Nun ja, die Qualität paßt, die letztlich zugesagten Termine wurden gehalten, die Rechnung war ok und wir haben keinerlei Diskussionen dazu führen müssen. Es war eher ein Geben und Nehmen. Ich denke, dass ist eines der Geheimnisse einer funktionierenden Baustelle.

Quintessenz: empfehlenswert!

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Once again: Finanzierung

Montag, 19. Dezember 2011 | Autor:

Mittlerweile gibts schon wieder zwei bauplanende Kollegen. Weiterhin wird auch im Bekanntenkreis aktiv an dem Thema rumgedacht. Krise scheint jedenfalls noch keine zu sein.

Daher gebe ich hier noch einmal in aller Ruhe ein paar Tipps für die Finanzierungsfragen.

  • Bitte, bitte erfasst über einen längeren Zeitraum die laufenden Kosten detailliert und bestimmt damit die monatlich freien Mittel (dabei sehr kritisch vorgehen).
  • Schaut ins Internet und verwendet einen der verfügbaren Darlehensrechner, um einen groben Überblick zu Kreditvolumen und monatlicher Belastung zu bekommen.
  • Wenn das Projket dann ein wenig fortgeschritten ist, solltet ihr mit 2..3 Banken (Hausbank, Finanzberater) den eigenen, persönlichen Spielraum genauer ausloten.
  • Da zum Zeitpunkt des Grunderwerbs die Gesamtkosten des Bauvorhabens noch nicht feststehen, sollte, wenn möglich, der Kauf des Grundstücks ohne Kreditaufnahme abgewickelt werden. Dies entspannt das gesamte Thema Finanzierung/Hausplanung ungemein. Entweder reicht das Eigenkapital oder es kann im Familienkreis ein Privatdarlehen aufgenommen werden. Ggf. ist auch eine variable Finanzierung durch eine Bank eine Option, wenn auch nicht ganz so einfach.
  • Alle Unwägbarkeiten vor der Finanzierung aus dem Weg räumen. Das geht von Bodengutachten über Bodenbelag, Sanitärausstattung bis zur Heizungsanlage. All diese Punkte durchsprechen und planen. Damit sind die anzusetzenden Preise wesentlich realistischer als Schätzungen nach Quadrat- oder Kubikmetern. Wenn möglich, sollte der endgültige Zeitpunkt der Finanzierung dicht an die Ausschreibungen gelegt werden. Zwischendurch sind natürlich schon verschiedene Rechnungen zu bezahlen (Planer, Bodengutachten, Bauantrag, usw.).
  • Mit mehreren Banken nun die endgültige Finanzierung besprechen (Hausbank, Direktbanken, aber auch unscheinbare Banken “von nebenan”). Bei einer Bank nachverhandeln und unterschreiben.
  • Daran denken, daß bis zur Auszahlung noch einige Wochen ins Land gehen (Grundschuldeintragung, Rohbaufeuerversicherung, usw.).

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Morning has broken

Sonntag, 18. Dezember 2011 | Autor:

Sonnenaufgang

Sonnenaufgang

Dienstag früh, kurz vor neun, bot sich mir dieser schöne Ausblick. Im Osten (naja, um diese Jahreszeit ist es eher Südosten) ging die Sonne auf.

PS: Der Weg, der sich dort entlangschlängelt, gehört immer noch zu unserem Grundstück. Er muss aber im Winter nicht von uns beräumt werden…

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Mal wieder ein Schreck

Sonntag, 11. Dezember 2011 | Autor:

Irgendwann mußte es ja soweit sein und die Woche war es dann soweit. Ich habe ein Wandheizungsrohr mit einer Schraube getroffen. Prima, prima. Natürlich habe ich Bilder von den Rohren, natürlich habe ich ein Leitungssuchgerät. Aber irgendwie kam die Schraube dann doch rein. Sowas fällt auch nicht direkt auf. Nein, es entweicht langsam Wasser. Es gibt dann zwei Hinweise:

  • Zum einen sinkt an der Heizung der Druck in der Anlage. Der Druck wird angezeigt und das Sinken desselbigen machte mich in der Tat stutzig.
  • Zum anderen bildete sich auf dem Lehmputz ein dunkler Fleck. Dieser fühlte sich nicht direkt feucht an.

Aber zusammen mit dem sinkenden Heizungsdruck und der Erinnerung an die Schraube -  10 cm links vom Fleck – war dann klar, was passiert war. Also raus mit der Schraube und – wusch – kam mir etwas Putz und etwas mehr Lehm und natürlich Heizungswasser entgegen. Schnell den Heizkreis abgedreht (jaja, das hätte man natürlich VORHER machen können) und die Soße aufgewischt. Anschließend habe ich das Dilemma inspiziert: ein kleines Loch mit großer Wirkung. Die Stelle ist leider nicht sehr gut zugänglich, so daß der Heizungsbauer mit der Presszange erstmal keine Chance hätte. Er will sich bis Montag Abend mal überlegen, ob man dem Loch noch anders zu Leibe rücken könnte.

Bis dahin bleibt unser Besucherbad etwas kühler als der Rest. Weiterhin gibts ab jetzt die Devise: Keine Schrauben mehr in Wandflächen, wo Heizung drunter ist.

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Noch 3 Fliesen gewechselt

Dienstag, 6. Dezember 2011 | Autor:

Aus irgendeinem Grunde klangen drei unserer Zementfliesen recht hohl. Wenn man sich die Kandidaten genauer ansah, hat man gemerkt, das sich diese auch bewegten, sobald man Druck ausübte. Also habe ich den Fliesenleger angerufen, um Abhilfe gebeten und einen Termin gemacht.

Am Samstag war er dann da. Ganz vorsichtig wurden mit der Flex die Fugen aufgetrennt. Anschliessend hat er die Fliesen noch etwas auf ihr Ende vorbereitet. Mit dem Elektromeissel wurden die Fliesen dann Stück für Stück abgehoben. Man musste sehr vorsichtig sein, da die Kanten der benachbarten Fliesen spröde sind und somit leicht abplatzen können. Eine platze dann auch spontan ab und mußte somit auch mit gewechselt werden.

Nachdem der Platz der alten Fliesen dann sehr sauber aussah, wurden die  neuen Kandidaten eingeklebt. Das gelang recht gut. Letztlich trockneten die Fliesen. Am Nachmittag wurde verfugt und 24h später habe ich die Fliesen geölt. Alles in allem sieht damit der Boden wieder gut aus und – er klingt nicht mehr hohl.

In der Nachbetrachtung muss ich allerdings festhalten, dass die VIA Zementfliesen sehr viel Stress mit sich brachten. Ich denke, ich kann diese Fliesen nicht bedenkenlos weiterempfehlen. Die Fliesen haben herstellungsbedingt gewisse Maßtoleranzen (Dicke +/- 2mm), haben teilweise unsaubere Ränder und können nur vom Profi mangelfrei verlegt werden. Nachdem bei uns an einigen Fliesen Haarrisse auftraten (insbesondere, wenn man diese feucht wischt), hatte ich mit dem Werk telefoniert. Die haben es auf den Fliesenleger geschoben. Ich habe dann mal 3 weitere Fliesenleger mit VIA Erfahrung gefragt. Die haben es aufs Werk geschoben. Das ist alles sehr unbefriedeigend. Klar, Zementfliesen sind “etwas anderes”. Sie sind defacto nicht mit gebrannten Fliesen zu vergleichen. Auch mit Granit und Co ist der Vergleich nicht möglich.

Was solls. Die Haarrisse sind fast nicht sichtbar, die Fliesen sehen super aus und gefallen der Hausherrin. Sie halten hoffentlich 100 Jahre und bleiben nun drin.

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Weihnachtsdeko

Sonntag, 4. Dezember 2011 | Autor:

Der Ex-Bauherr war nur ein klitzekleines bischen unvorbereitet, im großen und ganzen konnte er aber schnell die Wünsche der Ex-Bauherrin erfüllen. Diese verteilte kurz vor dem ersten Advent weihnachtliche Deko im Haus. Dabei waren auch Sachen, die ins Fenster gestellt oder ins Fenster gehängt wurden und die dann leuchten sollten.

Und genau jetzt kamen die damals geplanten und dann auch eingebauten Steckdosen in den Fensterlaibungen zum Zuge. Kurze Wege zur Steckdose – kein Kabelsalat vor dem Fenster. Wie gewünscht, so realisiert. Ich habe lediglich die Steckdosen noch kurz umverdrahten müssen, so dass sie nun  zum schaltbaren Stromkreis gehören. Zwei, drei Mausklicks später dann das Ergebnis: in der Dämmerung geht die Dekobeleuchtung an, um 0.30 Uhr dann wieder aus. Völlig automatisch, ohne zutun. Man kanns auch nicht vergessen.

Gleiches wird dann auch für den Weihnachtsbaum gelten. Und auch der Herrnhuter Stern, der seit heute unter unserem Vordach hängt, wird  sich an diesen Rhythmus halten.

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