Nachhaltiger leben: Umzug in ein Tiny House

Donnerstag, 11. Juli 2019 | Autor:

Immer mehr Menschen wissen über den Klimawandel und der hohen CO2-Emissionen Bescheid und wollen etwas dagegen tun.

Neben einer möglichst tierleidfreien Ernährung (die Massentierhaltung verursacht hohe CO2-Ausstöße, lange Transportwege müssen zurückgelegt und riesige Flächen an Regenwald abgeholzt werden), überwiegend verpackungsfreien Einkäufen und einem bewussten Umgang mit dem Fliegen, möchten viele Menschen noch einen Schritt weitergehen.

Auf dem Weg in eine grünere Welt: Ist das Tiny House eine gute Lösung?

Dadurch, dass wir einen Großteil unseres Lebens in unserem Zuhause verbringen und auch die Wohnung bzw. das Haus Ressourcen verbraucht, sollten umweltbewusste Menschen auch einen Blick in diese Richtung werfen.

Tiny-House-Liebhaber möchten sich auf das Wesentliche im Leben konzentrieren – und dazu gehört eben nicht eine 4-Zimmer-Wohnung und ein Keller, in dem altes Zeug rumsteht, das niemand mehr braucht.

Hier ein paar weitere Infos dazu:

Tiny-House

Quelle: Pixabay (https://pixabay.com/de/photos/holz-baum-im-freien-haus-natur-3238640/)

Nachfolgend eine kleine Auflistung, warum das Tiny-House im ökologischen Sinne einige Vorteile hat:

  1. Weniger CO2-Emissionen wie vorhin bereits angedeutet.

  2. Ein kleines Tiny-House spart an Wohnfläche, dadurch ist mehr Platz für Landwirtschaft usw. und wenn man den Ort wechseln möchte, kann man sein Haus auf Rädern einfach mitnehmen. Im Gegensatz dazu wird ein normales Haus auf einem Grund gebaut und damit die Fläche versiegelt – das passiert beim Tiny-House auf Rädern nicht.

  3. Viel günstiger – Menschen können es sich dadurch leichter leisten und können ihr Geld in sinnvolle Projekte investieren statt nur in den Hauskauf.

  4. Bei vielen Tiny-House-Bauern werden nachhaltige Materialien verwendet, was wiederum ein Pluspunkt für die Umwelt ist. Obwohl die Preise für diese Rohstoffe teurer sind, gleicht es sich dadurch aus, dass aufgrund der Größe weniger Materialien gebraucht werden.

  5. Tiny-House-Besitzer leben unabhängig von öffentlichen Strom- oder Heizungsanbieter. Dank Solarzellen auf dem Dach und einer Photovoltaik-Anlage produzieren sie selbst ihren Strom und warmes Wasser. Daneben platzieren sie das Tiny-House meist in einer großen Wiese, auf der dann auch ein Garten mit eigenem Obst und Gemüse angelegt werden kann. Im Tiny-House ist also ein ziemlich autarkes Leben leicht möglich.

  6. Menschen, die sich für ein Tiny-House entscheiden, leben meist bereits bewusst und konsumieren nur die Dinge, die sie wirklich brauchen. Aber auch Menschen, die früher viele materielle Gegenstände gekauft haben, sind nun angehalten sich gut zu überlegen, was sie wirklich brauchen. Dadurch überdenken sie das gesamte Konsumverhalten und das spart auch unendlich viele Rohstoffe, Transportwege usw.

Leben auf einem engen Raum – Einige Fakten!

  • Personen, die es gewohnt sind, auf einer großen Fläche zu wohnen müssen sich am Anfang erstmal umgewöhnen.

  • Sind Menschen an diese Fläche gewöhnt, dann sie immer mehr Vorteile darin, auf kleinem Raum zu wohnen.

  • Aufgrund von wenig Platz, müssen die Tiny-House-Bewohner sorgfältig auswählen, was sie in die Wohnung stellen. In einem Tiny-House muss entschieden werden, ob es wirklich eine große Couch und zwei Schränke braucht, oder ob auch eine Paletten-Couch mit einem kleinen Regal ausreichend ist. Menschen beschäftigen sich so häufiger mit ihrem Zuhause: Hier gibt es auch keinen Raum, in dem man einfach mal alles ablagern und verstauben lassen kann. Bewohner dieser Häuser reflektieren ihren Lebensstil automatisch mehr.

  • Einrichtung: Dank intelligenter Raumeinteilungen und exzellenter Lösungen ist es in Tiny-Häusern ohne Probleme möglich auch auf wenigen Quadratmetern ein angenehmes Leben zu genießen (Kleine Küche mit schönem Wohnzimmer, separatem Bad und einem erhöhtem Schlafzimmer, das mit einer Leiter erreicht werden kann und somit keinen Wohnfläche-Platz weg nimmt).

  • Die meisten Tinyhouse-Hersteller stellen ihren Kunden ein fast fertiges Haus zur Verfügung, das nach den eigenen Vorstellungen eingerichtet werden kann. Falls Sie irgendwelche Extra-Wünsche haben, sollten Sie sich auf jeden Fall im Internet informieren. Dort gibt es eine große Auswahl an bereits fertigen Häusern und zahlreiche Erfahrungsberichte. Auch die Decke spielt im Tiny-House eine wichtige Rolle. Mithilfe kompetenter Partner können Sie Ihre Decke stressfrei verkleiden.

Fazit!

Das Tiny-House ist nicht nur für Ökofreaks etwas, sondern für alle Menschen, die sich mit einem nachhaltigen Leben auseinandersetzen und das Ziel haben, möglichst unabhängig leben zu wollen.

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Was ganz anderes… Haushaltsauflösung

Freitag, 5. Juli 2019 | Autor:

Zufällig telefonierte ich in der letzten Woche mit einer Freundin von mir aus Hannover. Es ging um dies und das und jenes. Irgendwann kam sie zum Punkt, dass sie die Wohnung einer Tante auflösen muss. Mit allem drum und dran: 3 Zimmer, Küche, Bad. Dazu gab es noch einen Dachboden und einen Keller. 30 Jahre hat die gute Frau dort gewohnt, da hat sich einges angesammelt. Meine Freundin war hörbar überfordert.

Ich kam dann mit Ideen wie „mach doch einen Flohmarkt vorm Haus“ oder „Ebay-Kleinanzeigen ist dein Freund“, aber das gefiel ihr alles nicht wirklich.

Manchmal sind es einfach zu viele Sachen…

Anschließend habe ich ihr nahegelegt, sich doch eine professionelle Firma zu arrangieren. Die haben den kompletten Service im Angebot. Von der Entsorgung von Müll bzw. wertloser Sachen, über die Vermarktung werthaltiger Gegenstände, bis zur Herstellung eines übergabefähigen Zustandes an den Vermieter. Sie hatte da wohl ein paar Vorbehalte, aber ich machte ihr Mut, es doch einfach mal zu probieren.

Sie hat sich dann ein paar Firmen für Entrümpelung in Hannover herausgesucht und drei davon angerufen. Eine davon erschien ihr absolut kompetent, so dass sie dort den kompletten Service buchte. Heraus kam fast ein Nullsummenspiel. Es waren ein paar Sachen in der Wohnung, die kein Verwandter wollte, die aber noch gut zu Geld gemacht werden konnten. Andere Sachen kosteten Entsorgungsgebühren auf dem Wertstoffhof. Alles in allem ging das aber unkompliziert zur Sache.

Es gab einen Besichtigungstermin, danach kam ein Angebot mit einem Festpreis. Das hat sie beauftragt, den Zeitplan abgestimmt und dann lief es. Rein zeitlich vergingen vom ersten Telefonat bis zum besenreinen Zustand etwas mehr als eine Woche. Das war ihr fast zu schnell. Aber nun ist sie froh, dass das alles so gut geklappt hat.

Wer also immer mal vor der unlösbaren Aufgabe steht, in kurzer Zeit eine fremde Wohnung in einen besenreinen Zustand versetzten zu müssen: Es gibt Profis, die das drauf haben.

 

 

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Segeltuchleuchte

Donnerstag, 7. März 2019 | Autor:

Im Wohnzimmer sah es nun lampentechnisch nun einige Jahre trostlos aus. Eine LED Leuchte (80 W Äquivalent) strahlte einsam durch die Nacht. Dies galt es nun zu ändern. Bei Leuchten ist das aber immer so eine Sache. Schwierig, schwierig.

Bis, ja bis ich auf das Thema „Segeltuchleuchten“ stieß. Es gab eine Bastelanleitung mit IKEA Material und es gab einen Shop mit fertigen Leuchten und auch Einzelteilen (Befestigung, Segeltuch). Das sah schon mal sehr schön aus.

Ich hatte dann eine nette Kommunikation mit Claudia von „lichtakzente.at„. Sie schickte mir unentgeldlich Stoffmuster zu, so daß ich mir die richtige Farbe direkt im Wohnzimmer aussuchen konnte. Die Fertigung dauerte dann ein paar Wochen, da jedes Tuch individuell gefertigt wird.

Aluplatte mit Stripes

In der Zwischenzeit habe ich mir überlegt, wie ich die Leuchte erleuchte.

Die Wahl fiel auf TrueWhite-LED Stripes von Voltus. Ich habe dort also 5m Stripes, sowie ein DALI Vorschaltgerät für die beiden Lichtkanäle (warmweiß / kaltweiß) gekauft. Dazu kam noch eine Aluplatte für die Montage der Stripes. Ich habe letztlich 3m verbaut. Das sind insgesamt um die 3000 lm, was den Raum ordentlich erleuchtet.

Komplette Leuchte montiert

Nun habe ich eine wunderschöne Deckenleuchte, deren Lichtfarbe und Helligkeit individuell regelbar ist. Was will man mehr?

Vielleicht hilft das dem ein oder anderen, sich für eine ähnliche Leuchte zu entscheiden. Schlicht und elegant.

Es sei noch angemerkt, dass die Montage Wohnzimmer nicht ganz einfach war, wenn man die Leuchte mittig montieren möchte. Vielleicht kennt jemand eine geometrisch einfachere Variante. Ich habe den 8. Klässler eine Weile überlegen lassen. Wir haben dann diagonal Wollfäden von Raumecke zu Raumecke gespannt und haben uns daran entlangehangelt 🙂 Das Ergebnis zumindest hat gepasst.

 

 

 

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Winterzeit

Sonntag, 20. Januar 2019 | Autor:

Derzeit ist ja – zum Glück – nicht mehr allzuviel im Garten los. Da bekommen dann die „Baustellen“ im Haus wieder etwas mehr Priorität. Zum einen fehlen mir noch 2 Leuchten im Wohnzimmer und im Arbeitszimmer. Dazu werde ich gesondert schreiben.

Zum anderen fehlt mir irgendwas in Richtung Ofenbank zum Liegen in dem Bereich, wo zukünftig mal ein Kamin aufgestellt werden soll.

Hobelspäne

Ich habe mir dies und das im Internet angesehen, aber nicht wirklich etwas gefunden, wo ich sagen würde „bestellt und fertig“.

Aber ich weiß mittlerweile, was ich haben möchte:

  • Liegefläche von vl. 180x50cm
  • enthalten sein sollten Schubkästen für Spiele, Malzeugs und was die Kinder unten so brauchen
  • Holz
  • eine textile Auflage

Ich habe versucht, meinen Möbeltischler aus der Bauphase anzurufen, aber bisher keine Reaktion. Die Handwerker sind derzeit ja alle zu 120% verplant. Da geht fast gar nix. Aber vielleicht kann er mir wenigstens hier und da helfen, sollte ich mich selbst an den Bau einer entsprechenden Bank/Liege wagen. Generell finde ich es ja prima, mit Holz zu arbeiten.

Einige Holzbauteile sind ja durchaus komplett fertig erhältlich. Ich werde in den nächsten Tagen mal recherchieren, ob damit „Gesamtkunstwerk“ herzustellen ist. Sollte dies der Fall sein, dann werde ich weiter berichten. Oder ich kümmere mich doch erst um die Leuchten?

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Tiny Houses: Gesundschrumpfen als Wohntrend

Samstag, 3. November 2018 | Autor:

46,5 Quadratmeter – Das ist die Wohnfläche, die jedem Bundesbürger im Jahr 2017 durchschnittlich zur Verfügung stehen. Mit 15
bis 20 Quadratmetern beträgt die Wohnfläche der meisten Tiny Houses noch nicht einmal die Hälfte davon. Dennoch bieten die mobilen Minihäuser alles, was man zum Leben braucht. Eine intelligente Raumaufteilung macht es möglich: Ein kleines separates Bad, ein Wohnbereich mit Kochnische, eine Schlafempore unter dem Dach.

Ihren Ursprung haben die Minihäuser in den USA. Als 2008 die Immobilienblase platzt, löst sie eine globale Wirtschaftskrise aus. Immer weniger Amerikaner können sich Wohneigentum leisten. Um sich den Traum vom Eigenheim dennoch zu erfüllen, weichen immer mehr Menschen auf kleine Häuser aus.

Aus der Not eine Tugend

Was aus der Not heraus entstanden ist, ist heute für viele Kleinhaus-Bewohner zur Tugend geworden. Downsizing lautet hier das Stichwort. Demnach entscheiden sich immer mehr Menschen ganz bewusst für das Wohnen auf kleinem Fuß. Ziel ist ein bewussterer und nachhaltiger Lebensstil durch die Konzentration auf das Wesentliche. Jeder zusätzliche Quadratmeter kostet mehr Arbeitszeit, um ihn zu finanzieren. Auch die Heizkosten steigen mit der Wohnfläche. Das Credo der Small House Community lautet: Schrumpfe Dein Haus und Du hast mehr Zeit für das, was wirklich wichtig ist: Zu Wohnen und zu Leben.

Dabei schonen Kleinhaus-Bewohner nicht nur das eigene Zeit- und Geldkonto, sondern auch die Umwelt. Die Rechnung scheint einfach: Weniger Wohnfläche bedeutet weniger Ressourcen für den Hausbau. Auch der Energiebedarf für den laufenden Betrieb wie für die Heizung sinkt mit der Anzahl der Quadratmeter. So belegt eine Studie der amerikanischen Colby Universität: Durch den Umzug aus einem Haus mit einer amerikanischen Durchschnittsfläche von 241 Quadratmetern in ein baugleiches 17 Quadratmeter Tiny House ließen sich jährlich rund 12 Tonnen CO2 einsparen.

Kein Wunder also, dass es in Zeiten immer knapper werdender Ressourcen mittlerweile eine ganze Bewegung gibt, die das Leben auf schmalen Fuß propagiert. Das sogenannte Small House Movement findet auch hierzulande immer mehr Anhänger.

Tiny Houses in Deutschland

So auch in Bremen, wo gerade eine der ersten Dorfgemeinschaften für Kleinhäuser auf deutschem Boden entsteht. Unter dem Projektnamen Tiny House Bremen suchen die Initiatoren aktuell nach Gleichgesinnten, die sich auf einen Stellplatz auf dem Gemeinschaftsgrundstück bewerben können.

Ein ähnliches Projekt, das sich bereits in der Umsetzung befindet, ist das Tiny House Village im bayrischen Fichtelgebirge. Hier lebt eine Gemeinschaft aus 15 festen Dorfbewohnern. Ebenfalls Bestandteil der Community sind Tiny Houses zum Probewohnen und Urlaub machen. Wer einmal testen möchte, ob das Leben auf kleinem Fuß etwas für ihn ist, dem bietet sich hier eine gute Gelegenheit.

Weniger ist nicht immer mehr

Weniger Wohnfläche bedeutet weniger Energiebedarf für den Hausbau, die Heizung und Strom. Eine Rechnung, die Hersteller von Tiny Houses potenziellen Kunden gerne vorrechnen. Dies ist jedoch nur bedingt richtig. Fakt ist: Bei Baugleichheit wird ein kleines Haus immer weniger Energie benötigen als ein baugleiches größeres Haus. Da in der Praxis jedoch kaum eine Immobilie der anderen gleicht, geht mit dem Umzug in ein kleineres Haus nicht zwingend eine Energieersparnis einher.

So kann ein größeres, gut gedämmtes Passivhaus weniger Heizenergie benötigen als ein schlecht gedämmtes Minihaus. Deshalb ist es wichtig, auch bei einem Tiny House auf gute Energiestandards zu achten. Tatsächlich ist es so, dass Anbieter hier häufig an der Gebäudeisolierung sparen, um Wanddicke und das Transportgewicht zu reduzieren. Bevor es zu einem Kauf kommt, sollten sich Eigentümer deshalb gut über den energetischen Zustand das Mikrohauses informieren.

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Mal was anderes: Musik vom Nachwuchs

Dienstag, 22. Mai 2018 | Autor:

Der kleine Große (oder große Kleine) hat zu Weihnachten Cubase von Steinberg bekommen. Klavier lernt er seit 4 Jahren, Schlagzeug seit einem halben Jahr und nun wollte er mal sehen, wie man elektronisch Musik produziert.

Er hat jetzt die ersten Songs fertig gestellt und dazu einen Youtube-Channel angelegt. Vielleicht wollt ihr mal reinschauen, was „GenMusiX“ dort so veröffentlicht. Das neueste Stück ist grad vom Wochenende.

Viel Spaß!

 

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Winter / Frühling / Winter

Freitag, 16. März 2018 | Autor:

Gerade reiften erste Ideen heran, was nun ob der milden Temperaturen im Garten alles zu tun wäre, da ist der Winter wieder da…

 

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Die letzte Energiesparlampe wurde ersetzt…

Samstag, 30. Dezember 2017 | Autor:

Ich habe nie viel von Energiesparlampen gehalten. Das Licht fand ich nicht schön, die Einschaltdauer war oft zu lang und die Lebensdauer – naja – nicht sehr überragend. Daher hatte ich im Grunde keine Energiesparlampen im Haus verbaut. Derzeit teilen sich hauptsächlich Niedervolthalogen- und LED-Lampen zu je 45% die Beleuchtungsaufgabe im Haus. Die restlichen 10% entfallen auf Leuchtstoffröhren in Wandspiegeln, die noch unauffällig ihren Dienst tun.

Allerdings ist mir beim Aufhängen des Weihnachtssterns an der Hauseingangstür dann doch aufgefallen, dass ich dort eine Energiesparlampe montiert hatte. Beim nächsten Besuch im Baumarkt habe ich aber nun auch diese letzte ihrer Sorte ausgetauscht.

Ansonsten ist der Trend hin zu LED Lampen unaufhaltbar. Die Leuchtmittel werden immer besser und das Licht immer natürlicher. Oft sind die Helligkeit und Farbtemperatur einstellbar. Und die Preise sind in den vergangenen Jahren auf einen akzeptablen Wert gesunken.

Die Niedervolthalogenlampen im Haus stehen als nächstes auf der Liste der auszutauschenden Leuchtmittel. Allerdings werden die meisten davon im Haus über das DALI-System gesteuert. Der notwendige Trafo, der 230V auf 12V wandelt enthält gleichzeitig Elektronik, die Dimmvorgänge je nach Vorgabe des DALI-Busses steuern kann. Diese Trafos sind für LED oft nicht direkt einsetzbar, so dass sie ausgetauscht werden müssen. Aber auch für die LED-Varianten sind die Preise in den letzten Jahren ordentlich gefallen, so dass ich nun raumweise den Austausch auf die Planungsliste setzen kann.

Leuchten umrüsten

 

 

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