Neues Mitglied im Werkzeugpark

Donnerstag, 6. April 2017 | Autor:

Nachdem ich in der Bauphase schon einmal ein Multifunktionsgerät von Bosch benutzt hatte, um einzelne Dielen an schlecht zugänglichen Stellen zu kürzen, brauch ich es nun, um Türschwellen und Fensterbretter anzuschleifen. Diese müssen nach einigen Jahren nachgeölt werden.

Lieferumfang

Lieferumfang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die einfachste Variante von Bosch reicht mir, das ist aktuell das „PMF 220 CE Multifunktionswerkzeug“. Bestellt bei RS Components wurde es schnell geliefert und ausgepackt. Neben dem Tool selbst waren im Koffer noch folgende Werkzeuge dabei:

  • BIM Segmentsägeblatt Wood and Metal, 85 mm
  • Deltaschleifplatte 93 mm
  • Deltaschleifblatt-Set
  • HCS Tauchsägeblatt Holz, 32 x 40 mm
Erstes Projekt

Erstes Projekt

Ein erstes Projekt war schnell gefunden, die Schwelle der hinteren Eingangstür: Eiche, etwas in die Jahre gekommen. Das Abschleifen funktionierte problemlos. Auch in die Ecken kam ich gut, so dass die ganze Schwelle nun anhgeschliffen ist.

Am Wochenende kommt zweimal Öl drauf und dann wird die Schwelle wieder „wie neu“ aussehen.

 

 

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Lehmputz ausgebessert

Freitag, 17. März 2017 | Autor:

Kinderzimmer vorher ...

Kinderzimmer vorher …

Ich hatte damals vor 5 Jahren mit dem Lehmbauer vereinbart, dass wir die aufgetretenen Risse irgendwann mal angehen. Die Holzbalken trocknen, hier und da verschiebt sich vielleicht noch ein wenig etwas, da wäre etwas Abwarten gar nicht schlecht.

Da ich im Moment sowieso das ein oder andere neu streichen möchte, war es jetzt soweit. Die Kinder sind ja nur zwei Tage die Woche bei mir sind, sowie jedes zweite Wochenende. Somit habe ich mit dem Lehmbauer einen geeigneten Slot gefunden, an dem wir an einem Tag mal die drei, vier Problemstellen angehen konnten.

... und nacher!

… und nacher!

 

 

 

 

Am Morgen klingelte Jens Kossack fast pünktlich 😉 und am frühen Nachmittag waren wir auch schon duch. Dabei hat er entweder ein Gewebe mit eingeputzt oder noch einmal ein Stück Putz neu angesetzt. Auch das „böse“ Acryl musste für einige Fugen zum Einsatz kommen.

Nebenher hat er mir noch ein paar Tipps gegeben, so daß ich eigentlich in Zukunft kleinere Sachen auch selber machen können sollte.

Ich werde dann berichten.

 

 

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Die Straße wird so langsam

Samstag, 12. November 2016 | Autor:

Bordsteine sind gesetzt

Bordsteine sind gesetzt

Bordsteine sind gesetzt, Unterbau liegt genügend rum und wird verdichtet…  Vermutlich ist die Straße in der nächsten Woche tatsächlich fertig.

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Der staubige Weg soll weg

Donnerstag, 27. Oktober 2016 | Autor:

Vorm Haus hatte ich ja die letzten Jahre einen sehr staubigen Weg. Zum Bauantrag wurde gesagt, dass dies so hinzunehmen wäre.

Die Nachbarn hatten sich jetzt aber mit Unterschriften und Petitionen stark gemacht, die Gemeinde fand noch geld im Säckl und so geht es jetzt wohl endlich los.

Start der Bauarbeiten

Start der Bauarbeiten

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Voll im Trend selbstgebaute Möbel: Do it yourself

Sonntag, 12. Juni 2016 | Autor:

© UBER IMAGES / Fotolia

Seit Jahren hält uns ein Trend in Atem, der kurz nach der Jahrtausendwende aus den USA nach Deutschland schwappte und mittlerweile vom kleinen Rinnsal zum breiten Fluss geworden ist: DIY, zu Deutsch: Mach es selbst. Ob Nähen oder Stricken, Designen mit Papier oder die Herstellung von Schmuck, alle Mögliche wird heute selbst gemacht und in manchen Fällen sogar erfolgreich online verkauft. Woher kommt dieser ungebrochene Trend? Forscher vermuten, dass dies mit der Entfremdung des Menschen von seiner Arbeit zu tun hat. Wo früher im Berufsleben Produkte hergestellt wurden, sitzt man heute oft an einem Rechner und hat keinen Bezug mehr zu seiner Berufstätigkeit. Wie anders ist es dann, wenn man selbst Dinge herstellen kann! Sind diese Dinge dann noch täglich in Benutzung, ist der Stolz groß. Das ist besonders dann der Fall, wenn es sich um selbstgebaute Möbel handelt. Dann hat man Dinge in seinem Zuhause, die es wirklich kein zweites Mal gibt. Das können ganz einfache Möbelstücke wie ein Couchtisch aus Paletten oder ein Regal aus Holzresten sein – wichtig ist die Individualität, die das Ganze dann ausstrahlt.

Die besten Ideen für selbst gebaute Möbel

  • Ein Puppenbett für das die Tochter (oder den Sohn).
  • Eine Sitzecke für die Terrasse aus Paletten.
  • Ein Regal in einer ganz individuellen Größe.
  • Ein Schaukelpferd für Kind oder Enkel.
  • Ein Weinregal in den Wunschabmessungen.
  • Ein schicker Kerzenständer oder Kerzenteller.
  • Ein Beistelltisch in einer außergewöhnlichen Form.
  • Ein Puppenhaus und die passenden Möbel (langwieriges Projekt!

Was braucht man alles für selbst gebaute Möbel?

Einige Dinge sind unverzichtbar, wenn man Möbel selbst bauen will. Hier eine kleine Liste:

Stichsäge

Sie ist handlich, wendig und kann auch für den Zuschnitt von Rundungen verwendet werden. Die Sägeblätter lassen sich einfach austauschen, so dass verschiedenstes Holz bearbeitet werden kann. Sollen größere Bauteile zugeschnitten werden, ist eine Kreissäge mit Führungsschiene ein hilfreiches Werkzeug. Sägen sollten regelmäßig gepflegt werden, damit sie lange halten. Säubern und Ölen zählt zu den Grundlagen und verlängert die Lebensdauer.

Leim

Ein professioneller Leim ist ein toller Helfer. Manches hält er dauerhaft, an anderen Stellen ist er die Unterstützung, die perfektes Schrauben möglich macht. Gute Leime gibt es z.B. online von Ostermann.

Akku-Schrauber und eine Bohrmaschine

Die beiden sind unverzichtbar, um Löcher vorzubohren und Bauteile mit Schrauben zu verbinden.

Hammer

Wo Holz ist, ist ein Hammer nicht weit. Mit ihm werden Holzdübel oder Nägel eingeschlagen. Schrauben, Nägel und Holzdübel werden neben dem Leim zum Verbinden von Bauteilen benutzt.

Schraubzwinge

Mit ihr werden Bauteile fixiert, die geleimt wurden. Wenn der Leim vollständig durchgetrocknet ist, kann man sie lösen

Schleifpapier

Es glättet Oberflächen und Kanten und sorgt für ein schönes Ergebnis.

Das Wichtigste ist, dass der Spaß im Vordergrund steht und man seine Fantasie spielen lassen kann. Möbel selbst bauen macht einfach jede Menge Spaß!

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Neue Pflanzkübel für die Terrasse

Donnerstag, 21. April 2016 | Autor:

Auf der Terrasse sollten zwei Pflanzkübel einen Platz finden. Vom Material her hatte ich erst an Holz gedacht. Allerdings ist das nicht so einfach. Entweder sind teure tropische Hölzer erhältlich, die nicht zu meinem Budget und zu meinem Terrassenholz passen, oder man muss sich die Kübel selber bauen. Dies wiederum passt nicht zum aktuellen Zeitbudget.

Pflanzkübel aus Polystone

Pflanzkübel aus Polystone

Also habe ich mich dafür entschieden, Polystone als Material auszuprobieren. Ich habe zwei Kübel in einem Internetshop bestellt.

Gerade für den Einsatz im Außenbereich braucht ein Kübel die nötige Wetterbeständigkeit, wofür das Material Polystone garantiert. Hergestellt aus einem Gemisch aus widerstandsfähigen Baustoffen wie Zement und Naturstoffen wie Gesteinen und Sand, ist Polystone relativ leicht und gleichzeitig wetterfest und frostsicher – ideal für ganzjährige Außenstandorte. Zudem verfügt es über eine natürlich wirkende Stein-Optik mit glatter, leicht poröser Oberfläche, die sich ebenso in Innenräumen gut macht. Bei Worten wie „Stein-Optik“ werde ich immer skeptisch. Fliesen in „Holzoptik“ sind aus meiner Sicht ja ein Fall für die Geschmackspolizei.

Nach ein paar Tagen kam dann ein grosses schweres Paket an, in welchem sich – wirklich sehr gut verpackt – die beiden Kübel befanden. Ich habe diese ausgepackt und werde, sobald Zeit ist, mich mit der Frage beschäftigen, was dort genau eingepflanzt werden könnte. Rein optisch gefallen sie mir sehr gut. Das Gewicht ist rückenverträglich und auch einen wetterfesten Eindruck machen die beiden Kübel.

 

 

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Holzfenster pflegen

Mittwoch, 30. März 2016 | Autor:

Wer im Zuge einer Modernisierung neue Fenster einbaut, will in der Regel die Energieeffizienz steigern und unterm Strich weniger Heizkosten zahlen. Die Wahl fällt häufig auf Holzfenster. Denn inzwischen gibt es eine große Auswahl verschiedener Modelle. Holzfenster sorgen für ein gesundes Wohnklima und sind für viele Eigentümer erste Wahl.

Bei regelmäßiger guter Pflege bleiben Holzfenster über Jahrzehnte ansehnlich und funktional.

Bei regelmäßiger guter Pflege bleiben Holzfenster über Jahrzehnte ansehnlich und funktional.

Je nach Wohnsituation gibt es unter anderem

  • Holzfenster mit modernem Design zum Beispiel für Neubauten,
  • Holzfenster, die den ursprünglichen Charakter eines älteren Hauses unterstreichen oder
  • in denkmalgeschützten Häusern mit besonders stilvollen Rund- und Korbbögen erheblich zum Gesamteindruck des Hauses beitragen und das Wohngefühl steigern.

Die Fenster bei Sorpetaler erfüllen nicht nur die Anforderungen des Wärmeschutzes, sie sind außerdem in Form von Schiebefenstern, Schwingfenstern oder Sprossenfenstern erhältlich.

Die Investition in Holzfenster soll sich langfristig rechnen. Die Fenster müssen dauerhaft haltbar sein und auch in zehn oder zwanzig Jahren die gewünschte Dämmleistung bringen. Auch deswegen ist es wichtig, dass das Material sorgfältig und passend behandelt wird.

Tipps zum richtigen Anstrich von Holzfenstern

  • Spezialmilch gegen Witterungseinflüsse
    Früher mussten Holzfenster quasi jedes Jahr gestrichen werden. Das ist inzwischen Vergangenheit. Wenn Holzrahmen mit einer speziellen Pflegemilch behandelt werden, ist der jährliche Anstrich nicht mehr nötig. Zwei bis dreimal im Jahr trägt man die Milch nach dem Fensterputzen und den Rahmen auf. Das schützt die Rahmen gegen Regen, Schnee und andere Witterungseinflüsse. Wer im Zuge des Fensterputzens die Holzfenster mit einem Spezialreiniger behandelt, erhöht die Lebensdauer.
  • Lasur oder Lack
    Jedes Fenster sollte mit der passenden Beschichtung versehen werden. Je nachdem, um welche Bauart es sich handeln, können Verbraucher lasierende oder deckende Schichten auftragen. Der Bundesverband ProHolzfenster stellt eine Tabelle zur Verfügung, die bei der Auswahl des passenden Anstrichs hilft.
  • Wetterseite entscheidet über Anstrich
    Die Lage des Fensters in Bezug auf die Himmelsrichtung entscheidet auch mit darüber, welcher Anstrich der richtige ist. Auf der Wetterseite ist das Fenster anderen Bedingungen ausgesetzt, als auf einer geschützten Seite. Eine Regenseite stellt andere Anstriche, als sonnenexponierte trockene Seiten. Wenn möglich, sollten Verbraucher das bereits berücksichtigen, wenn sie die Fenster auswählen.

Erst informieren, dann kaufen
Die Anschaffung neuer Fenster geht ins Geld. Deshalb empfiehlt es sich, die Bewitterung der Fenster richtig einzuschätzen. Unterm Strich spart das langfristig viel Geld. Im Angebot sind unterschiedliche Holzarten und es ist möglich, unzählige Varianten der Vorbehandlung mit dem Fensterlieferanten zu vereinbaren. Geölt, lasiert, gewachst, lackiert oder unbehandelt – die Möglichkeiten sind vielfältig. Am besten sind Verbraucher bedient, wenn sie sich von einem versierten Fachmann Rat einholen. Dieser informiert auch darüber, wie die individuell ausgewählten Fenster zu behandeln und wann das Holz erstmals einer Nachbehandlung unterzogen werden muss.

 

Foto: https://pixabay.com/de/users/Romi-19628/

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Nachtrag 2015: Holzlager

Donnerstag, 24. März 2016 | Autor:

ich komme derzeit kaum noch dazu, hier einige Themen aufzuarbeiten. Beruflich, privat, alles kostet viel Zeit. Wo gibt es diese „Entschleunigungskurse“???

Holzlager am Carport

Holzlager am Carport

Meine Bretter und sonstigen Hölzer aus der Baupahse und danach lagen bis dato unter Folien verteilt hier und dort auf dem Grundstück. Mein Vater und ich haben nun einen zentralen Platz geschaffen, der trocken ist und den Brettern optimale Lagereigenschaften bietet.

Mal sehen, was wir in diesem Jahr noch damit bauen. Ein Baumhaus steht bei den Kindern ganz oben auf der Liste…

 

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