Schneller als gedacht…

Mittwoch, 9. Juni 2010 | Autor:

… war dann heute unsere Grundschuld fix und fertig ins Grundbuch eingetragen. Der Notar ging damals von 6 Wochen aus, nun waren es gut 3 Wochen. Da wir diesbezüglich etwas gepokert hatten (die Bank zahlt vorher den Kredit natürlich nicht aus), sind wir erfreut, daß das alles so geplappt hat.

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Wieder Post.

Samstag, 5. Juni 2010 | Autor:

Der Abwasseranschluß ist genehmigt. Das kostet € 100 Verwaltungsgebühr.

Das Grundbuchamt möchte auch Geld. Und zwar für das Eintragen der Grundschuld. Auch der Notar hat seine Rechnung schon geschickt. So geht Euro um Euro an „Nebenkosten“ weg. Zum Glück war uns das schon vorher halbwegs klar.

Gestern war ich noch 2 Stunden im Planungsbüro. Wir haben ein paar Details besprochen, den VOB-Vertrag überarbeitet und uns mental auf den Baubeginn vorbereitet 🙂 Es sieht alles nach Ende Juni/Anfang Juli aus. Einzug könnte , wenn denn alles klappt , im Februar sein (natürlich 2011!). Danach habe ich die weibliche Fraktion des Hauses aus dem Krankenhaus geholt.

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Schulden am Hals

Samstag, 8. Mai 2010 | Autor:

Tja, heute haben wir unseren Kreditvertrag unterschrieben – zumindest den Teil mit der langen Zinsbindung. Hinzu kommt noch ein Teil KfW und ein variabel verzinster Teil. Wir haben jetzt ein 10 Monate Zeit, das Geld auszugeben, die Bereitstellungszinsen werden somit erst ab 1.3.2011 fällig. „Bereitstellungszinsen“ muß man auch erstmal verstehen. Da will die Bank dafür, das sie das Geld für einen „bereithält“, Zinsen haben. Interessantes Geschäftsmodell.

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Danke liebe Bundesregierung!

Donnerstag, 6. Mai 2010 | Autor:

Endlich wird mal gespart in diesem Land. Nur leider bei den Bauherren. Ab sofort gibt es keinerlei Zuschüsse mehr für Wärmepumpe, Pellets und/oder Solarthermie (Bafa, Marktanreizprogramm = MAP). Das wären bei uns knapp 2000 Euro gewesen. Aber was solls, es muß eben alles nach Griechenland!

Die Subventionen für Steinkohle, Tiernahrung und extensiven Maisanbau hat der Finanzminister leider noch nicht im Fokus… Gut Nacht.

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Bevor die ganze Kohle nach Griechenland geht …

Mittwoch, 5. Mai 2010 | Autor:

… wollen wir noch einen klitzekleinen Teil für unsere Finanzierung abhaben!

Wir standen schon gestern kurz vorm Abschluß der Finanzierung. Grundsätzlich war alles geklärt. Der Banker meines geringsten Mißtrauens meinte aber, wir sollten noch einen Tag warten. Und – taraaa – der Zins fiel heute nochmal um 4 Punkte (Hundertstel).  In Gedanken hatte ich das Thema dann schon beiseite gelegt, da empfahl er mir, vielleicht doch noch bis morgen zu warten. Aber schon 16 Uhr war dann alles klar: noch einmal 2 Punkte und aus die Maus. Jetzt kommen die Verträge, wir unterschreiben und dann ists vorbei, mit der schuldenfreien Zeit.

Wir finanzieren im Übrigen bei der EDG in Kiel. Ich hätte nicht gedacht, das diese Bank überhaupt Baufinanzierungen macht. Im Nachhinein bleibt festzustellen, daß der Berater dort zu einem der kompetentesten gehört, mit dem ich in den letzten 3 Wochen zu tun hatte. Und ich hatte mit einigen (vielleicht 5 bis 6) Banken verhandelt.

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Banken – Runde 2

Samstag, 10. April 2010 | Autor:

Auf Basis der in den letzten Wochen gesammelten Informationen und Erkenntnisse (Baugrund, Gründung, Türen, Heizung, Sanitär) haben wir mit den Planern die Kostenberechnung überarbeitet. Die Summe ist natürlich gewachsen. Die planbaren Einsparungen sind auch berücksichtigt worden und somit wissen wir nun, wie hoch unser Finanzierungsbedarf ist.

Vor einem knappen Jahr waren wir schon bei verschiedenen Banken und Finanzierungsvermittlern. Diesen haben wir jetzt die aktualisierten Daten zukommen lassen. Bei zwei Banken hatten wir in dieser Woche Termine. Zwei weitere Termine gibt es in der nächsten Woche. Zwei Angebote kommen per Mail. Ziel ist es, in etwa 2 Wochen die Finanzierung entschieden zu haben.

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Und noch mehr Banken

Freitag, 12. Juni 2009 | Autor:

Nun habe ich auch die restlichen Banken besucht. Erkenntnisse gibt es keine neuen. Ich bin natürlich wieder etwas schlauer geworden. Zum Beispiel beim Thema Zahlungsplan. Der Architekt meinte, die ungünstigste Variante wäre die, immer mal einen Stapel Rechnungen vorbeizubringen und diese dann zu bezahlen. Besser ist es nach Baufortschritt zu zahlen. Die Banken hatten nichts dagegen.

Wenn der Architekt soweit ist und wir einen Kostenplan haben, wird der Kredit beantragt. Das Gründstück können wir zum Glück erstmal selbst bezahlen (der Verwandtschaft sei Dank). Ansonsten hätte man hierfür noch einen Kredit mit variablem Zins zur Überbrückung nehmen müssen.

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Als erstes im Bankgeschäft lernt man den Respekt vor Nullen. (Carl Fürstenberg)

Mittwoch, 22. April 2009 | Autor:

Drei Banken habe ich nun schon besucht. Im Grunde ist es immer das Gleiche. Die Unterschiede finden sich dann im Detail. Bereitstellungszinsfreie Zeit, Zinsbindung, Sondertilgungsmöglichkeiten, Ratenanpassungen, Einbindung der KfW-Angebote und Beratung zu den Bafa-Angeboten waren die Punkte, die sich immer mal unterschieden.

Gelernt habe ich dabei, daß die Bank, selbst wenn sie mir das Geld noch nicht gibt, weil ich es noch nicht ausgeben kann, dafür einen Zins erhält, das sind die Bereitstellungszinsen. Ich glaube ja nicht, das die Bank das Geld quasi tatsächlich irgendwo auf einem Konto verschimmeln läßt. Und die Summen, die man als Häuslebauer benötigt, sind doch sowieso verschwindend gering. Aber so ist das Finanzierungsgeschäft.

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